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Eine Station liegt klar vorn

Das sind Bayerns beliebteste Radiosender

Kopfhörer
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Eine Hostess mit Kopfhörer bei einer Jugendmesse (Symbolfoto): Radio ist in Deutschland nach wie vor beliebt

München - Die neuen Radio-Statistiken für Bayern sind am Mittwoch veröffentlicht worden - bei den beliebtesten Sendern liegt eine Station weiterhin klar vorne.

Antenne Bayern bleibt beliebtester Radiosender in Bayern. Das geht aus der Media Analyse 2013 Radio I hervor. Bezogen auf die

Bayerns beliebteste Radiosender: Die Ergebnisse der Funkanalyse 2013

.

gesamte Hörerschaft pro Stunde (Montag bis Freitag, deutschsprachige Bevölkerung ab 10 Jahren) liegt Antenne Bayern mit 1.303.000 Hörern vor Bayern 1 mit 1.039.000 Hörern, den bayerischen Lokalradios mit 881.000 Hörern und Bayern 3 mit 747.000 Hörern. Die Rock Antenne kommt auf insgesamt 97.000 Hörer pro Stunde. Das Jugendprogramm Radio Galaxy erzielt eine Stundenreichweite von 58.000 Hörern.
Bei den reinen Münchner Lokalradios kommt Radio Gong 96,3 auf 54.000 Hörer, 95,5 Charivari München auf 31.000 Hörer und Energy München auf 30.000 Hörer. Radio Arabella erreicht in seinem etwas größeren Empfangsgebiet 59.000 Hörer.

Die Zahlen als Tabelle

PlatzSenderHörer*
1.Antenne Bayern1.303.000
2.Bayern 11.039.000
3.Lokalradios (sog. Bayern Funkpaket)881.000
4.Bayern 3747.000
5.Rock Antenne97.000
6.Radio Arabella59.000
7.Radio Galaxy58.000
8.Radio Gong 96,354.000
9.95,5 Charivari München31.000
10.Energy München30.000

* Hörerschaft pro Stunde (Montag bis Freitag, deutschsprachige Bevölkerung ab 10 Jahren), Empfangsgebiet von Radio Arabella etwas größer als das der anderen Münchner Lokalradios.

Antenne Bayern auch in werberelevanter Zielgruppe vorn

Nimmt man nur die werberelevante Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen, liegt Antenne Bayern ebenfalls vorn. Der Sender erreicht hier 904.000 Hörer pro Stunde, das Bayern Funkpaket 557.000 Hörer. Bayern 3 kommt auf 499.000 Hörer, Bayern 1 auf 187.000 Hörer pro Stunde. Von den weiteren privaten Anbietern erreicht die Rock Antenne 69.000 Hörer, Radio Galaxy 45.000 Hörer pro Stunde.

Bei den Münchner Lokalradios liegt Radio Gong mit 45.000 Hörern vor Energy München mit 26.000 Hörern und 95,5 Charivari München mit 24.000 Hörern. Radio Arabella kommt auf 20.000 Hörer.

Tagesreichweite: Ebenfalls Antenne Bayern vorn

Die höchste Tagesreichweite von allen Programmen in Bayern erreicht Antenne Bayern mit 3,571 Mio. Hörern (32,0 %), gefolgt von Bayern 1 mit 2,748 Mio. Hörern (24,6 %), dem Bayern Funkpaket mit 2,674 Mio. Hörern (24,0 %) und Bayern 3 mit 2,376 Mio. Hörern (21,3 %).

Bayern bei Radiohören über Bundesdurchschnitt

Die Reichweite für Radiohören gesamt an einem durchschnittlichen Werktag (Montag bis Freitag) liegt in Bayern bei 83,4 % und damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt mit 79,7 %.

Es sei erstaunlich, wie gut der Hörfunk im digitalen Zeitalter abschneide, sagte ein Sprecher der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien in München.

Trotzdem mussten einige Sender leichte Verluste hinnehmen. Bayern 1 büßte gut 40.000 Hörer ein, bei Antenne Bayern waren es rund 20.000 Hörer, während die öffentlich-rechtlichen Bayern 2, Bayern 3 und Bayern 5 leicht zulegten.

Für die Media Analyse hat die gleichnamige Arbeitsgemeinschaft (agma/Frankfurt) mehr als 65.700 Menschen in Deutschland nach ihren Lieblingsprogrammen befragt. Bei der zweimal im Jahr organisierten Erhebung werden auch Hörgewohnheiten von Kindern ab zehn Jahren sowie allen deutschsprachigen Ausländern berücksichtigt. Gefragt wird auch nach den bevorzugten Wochentagen für das Radiohören. Für die Sender ist die Umfrage wichtig, weil sich daran die Preise für Werbespots orientieren.

So wirkt Musik auf unseren Körper

So wirkt Musik auf unseren Körper

Musikwirkung auf den Körper
Elektropop (z.B. Lady Gaga, Alejandro):  Bei einem Tempo über 72 bmp haben Musikstücke insbesondere auf Frauen aufputschende Wirkung. Frequenz: 80 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Rock/Pop (z. B. U2 – Beautiful Day): Gut für Männer, da sie häufig zu höheren Blutdruck als Frauen neigen. Ihre Leistung wird durch hohe motorische Erregung beeinträchtigt. Aus diesem Grund führen bei Männern tendenziell ruhigere, fließende Klänge zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit. Frequenz: unter 72 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Akustik/Folk/Blues (z. B. Jack Johnson – Wasting Time): Ruft stärkste Reaktion des Körpers hervor, da das Tempo einem verlangsamten Herzrhythmus ähnlich dem Schlafzustand entspricht. Dabei kommt es beim Zuhörer zur größten Entspannung, zur Beruhigung der Atmung und zur Entkrampfung der Muskulatur. Frequenz: 60 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Klassik (z. B. Wolfgang Amadeus Mozart – „Lacrimosa“ aus dem Requiem):  Die klassischen Klänge im langsamen Tempo helfen bei Schlafstörungen und lösen körperliche Verspannungen. Daher wird heute häufig in Zahnarztpraxen oder OP-Sälen klassische Musik zur präoperativen Angstreduktion der Patienten abgespielt. Frequenz: 65 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Oper (z. B. Guiseppe Verdi – „Triumphmarsch“ aus der Aida): Kann die Konzentrationsfähigkeit fördern und sich positiv auf den Blutdruck auswirken. So führte Verdis emotional mitreißende Opernmusik aus Aida in wissenschaftlichen Untersuchungen zu einer Blutdrucksenkung um durchschnittlich 5 mmHg bei den Zuhörern. Frequenz: 100 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Heavy Metal (z. B. Metallica – Enter Sandman): Das Lied beschleunigt die Herz-Kreislauf-Aktivität, da das Tempo dem Herzschlag während höherer Belastungen entspricht. Daher kommt es zu einer aufputschenden Wirkung. Frequenz: über 120 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Hard Rock (z. B. AC/DC – Highway To Hell): Hard Rock-Musik im schnellen Tempo wie dieser Klassiker kann zum Abbau von Aggressionen beitragen und helfen, Ängste und Frustrationen zu überwinden. Frequenz: im Mittel bei ca. 120 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Latino-Pop (z. B. Shakira – Waka Waka): Der beschwingte, lateinamerikanische Rhythmus im schnellen Tempo bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung und kann helfen, melancholische Augenblicke zu überbrücken. Frequenz: ca. 125 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Chanson (z. B. Beispiel: Udo Jürgens – Aber bitte mit Sahne): Hat einen anregenden Effekt, hilft gegen Müdigkeit. Hat eine Stimmung-aufhellende Wirkung und verbessert die Leistungsfähigkeit. Frequenz: 120 Hz. © dpa
Musikwirkung auf den Körper
Schlager (z. B. Jürgen Drews – Ein Bett im Kornfeld): Das mittlere Tempo erzeugt Ausgeglichenheit und hilft gegen Stress-Symptome. Kann darüber auch motivationssteigernd wirken. Frequenz: 110 Hz. © dpa

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