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Hitzige Diskussion

Mittelstand fordert: B15 endlich ausbauen

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Marco Altinger bei der hitzigen Diskussion um den Ausbau der B15

Bayern - Als unhaltbaren Zustand betrachtet Marco Altinger, Präsident des Bayerischen Bundes der Selbstständigen, die Diskussion um einen Baustopp bei der B15neu:

"Die Verkehrsprognosen sprechen eine eindeutige Sprache – bis 2025 wird der Straßengüterverkehr um 30,8 Prozent zunehmen. Die schon überlastete bestehende B15 kann diesen Verkehr nicht bewältigen. Wir brauchen daher schnellstens einen Weiterbau der B15neu", fordert Marco Altinger Präsident des BDS Bayern und gleichzeitig Vorsitzender des BDS Landshut.

Insbesondere der Abschnitt bis zur A94 ab Essenbach und die Umfahrung von Landshut Richtung Süden müssen entschlossen ausgebaut werden. "Die steigenden Baukosten dürfen kein Argument sein, schließlich droht Landshut ansonsten der Verkehrsinfarkt mit allen negativen Folgen", so der Mittelstandspräsident.

Infrastruktur ist Standortfaktor

Bliebe alles beim Alten, so Altinger, wären weitere Staus und Verzögerungen die Folge. "Das gefährdet Arbeitsplätze vor Ort. Schließlich stehen wir in einem internationalen Standortwettbewerb und in diesem zählt eine gute Infrastruktur zu den wichtigsten Faktoren", bekräftigt der Präsident des BDS Bayern, der 18.000 Selbständige und mittelständische Betriebe im gesamten Freistaat vertritt.

Neben ökonomischen Gesichtspunkten ist Altinger vor allem der Schutz der Anwohner ein wichtiges Anliegen. "Die LKWs drängen sich dicht an dicht durch die Ortschaften. Gerade diese Anwohner könnten wir mit Ortsumgehungen spürbar von schlafraubendem Lärm entlasten. Fazit: Einen Baustopp für die B15neu zu fordern, ist gerade im Hinblick auf die vom Lärm geplagten Anwohner und die zu erwartenden Nachteile für die kleinen und mittleren Betriebe unverantwortlich", so Altinger abschließend.

Pressemitteilung Bund der Selbständigen - Gewerbeverband Bayern e.V.

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