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Ausnahme-Kommune

Bayerischer Ort erhöht 25 Jahre keine Gebühren: Wie geht das?

Der Bürgermeister von Rednitzhembach, Jürgen Spahl, steht im Wasserwerk der Gemeinde neben einem Plakat mit der Aufschrift "25 Jahre Gebühren- und Hebesatzstabilität in Rednitzhembach".
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Der Bürgermeister von Rednitzhembach, Jürgen Spahl, steht im Wasserwerk der Gemeinde neben einem Plakat mit der Aufschrift "25 Jahre Gebühren- und Hebesatzstabilität in Rednitzhembach".

Während viele Kommunen ihre Gebühren für Wasser und Abwasser stetig erhöhen, sind sie in einem kleinen fränkischen Ort seit einem Vierteljahrhundert stabil.

Im fränkischen Ort im Landkreis Roth sind die Gemeindegebühren seit 25 Jahren stabil. Denn Rednitzhembach hat seit einen viertel Jahrhundert weder die Wasser- und Abwassergebühren, noch die Beträge für Grund- und Gewerbesteuer erhöht. Heuer feiert der 7000-Einwohner-Ort im Süden Nürnbergs deshalb „25 Jahre Gebührenstabilität“.

Zu verdanken haben das die Bürger dem Ehrgeiz ihres parteilosen Bürgermeisters Jürgen Spahl. Der hat sich vom ersten Tag seiner inzwischen 22-jährigen Amtszeit an sparsames Wirtschaften auf die Fahne geschrieben. So hat er beispielsweise den gesamten Abwasserbereich und das Wasserwerk in eine gemeindeeigene GmbH eingebracht, um Kosten zu sparen.

Und auch, wenn jährlich steigende Löhne und Beschaffungskosten die Gebührenstabilität nicht leicht machen, will Bürgermeister Spahl die „zumindest für die nächsten fünf Jahre“ noch garantieren.

dpa

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