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Fall in Bad Aibling und Riedering

Betrug mit falschen Füchsen: Geldstrafe für Jäger

Bad Aibling - Ein 32-jähriger Lkw-Fahrer wurde vom Gericht zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er versuchte, sich durch einen dreisten Betrug Geld zu erschleichen.

Wie der Mangfallbote berichtet, gab ein betrügerischer Jäger beim Wertstoffhof in Bad Aibling kürzlich mehrere Säcke mit angeblichen Fuchskadavern ab. Der Mann wollte sich dafür die Prämie von zehn Euro pro Fuchs erschleichen. Diese bezahlt das Kreis-Veterinäramt, um die Anzahl der Füchse, welche häufig Überträger von Krankheiten sind, im Landkreis gering zu halten.

Da sich der zuständige Beamte beim Veterinäramt um die Menge von 32 erlegten Füchsen wunderte, prüfte er die Säcke und fand unter anderem verschiedene Felle und Innereien von Wildschweinen, so der Mangfallbote weiter.

Der Mann wurde für diesen und einen weiteren, ähnlich gelagerten Betrug in Riedering, zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie auf OVB Online oder in Ihrem Mangfallboten.

Rubriklistenbild: © picture alliance / Jörg Carstens

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