Nach Zugunglück

Keine Auskünfte der Staatsanwaltschaft zum Ermittlungsstand

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Bei dem schweren Unglück am Faschingsdienstag waren zwei Regionalzüge frontal zusammengestoßen. Elf Menschen wurden dabei getötet und es gab mehr als 80 Schwerverletzte.

Bad Aibling - Die Staatsanwaltschaft gibt keine Auskünfte zum Stand der Ermittlungen nach dem Zugunglück. Weder allgemein noch zu Details werden Fragen beantwortet.

Nach dem Zugunglück von Bad Aibling gibt die Staatsanwaltschaft Traunstein keine Auskünfte zu neuen Ermittlungsergebnissen heraus. Man werde sich weder allgemein noch zu Detailfragen äußern. Das berichtet Radio Charivari.

Dem Radiosender wurde mitgeteilt, dass die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen seien und noch länger andauern können. Wie lange allerdings, dazu wollte sich die Staatsanwaltschaft auch nicht äußern. 

Nach dem folgenschweren Zugunglück bei Bad Aibling am 9. Februar 2016 mit bislang 11 Toten, 24 schwer- und 61 leichtverletzten Personen, hatte die Staatsanwaltschaft Traunstein gegen den 39-jährigen Fahrdienstleiter ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, der fahrlässigen Körperverletzung und des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

Quelle: Radio Charivari

hs

Quelle: mangfall24.de

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