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Von Staatsministerin ausgezeichnet

Aschauer erhält Verdienstkreuz für seine musikalische Leistung

Staatsministerin Marion Kiechle händigt den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Prof. Hansjörg Schellenberger aus.
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Staatsministerin Marion Kiechle händigt den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Prof. Hansjörg Schellenberger aus.

Aschau im Chiemgau - Die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst vergibt Verdienstkreuze für herausragende Leistungen. auch ein Aschauer hat am Mittwoch einen erhalten.

Die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. med. Marion Kiechle, händigte am 1. August im Namen von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Prof. Dr. Arndt Bode aus. Ferner überreichte sie Dr. Michael Albert sowie Prof. Hansjörg Schellenberger das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Prof. Hansjörg Schellenberger aus Aschau im Chiemgau genießt einen ausgezeichneten Ruf als Oboist und Dirigent, der sich durch zahlreiche Aktivitäten bereits früh auf nationaler und internationaler Ebene einen Namen machte und zahlreiche Preise gewann.

Ministerin Kiechle unterstrich in ihrer Laudatio: "Neben Ihrer langjährigen internationalen Tätigkeit auf vielen musikalischen Gebieten, haben Sie auch zahlreiche Benefizkonzerte und karitative Medienaktivitäten organisiert. Ein ganz besonderes Anliegen ist Ihnen die akademische Aus- und Weiterbildung junger und besonders begabter Musiker. Als akademischer Lehrer haben Sie etliche Generationen von Studierenden persönlich geprägt, ihnen Wege zu ihren Karrieren geebnet und in schwierigen Karrierephasen Mut gemacht." 

Anfang 2013 mündete diese Leidenschaft in die Gründung des "Musik Forums Sachrang e. V.", welches ausschließlich gemeinwohlorientiert ist und dessen Zweck die Förderung der Musik ist. Als leidenschaftlicher Kulturbotschafter Bayerns und Deutschlands in der Welt leistet er überdies einen großen Beitrag für das wechselseitige Verständnis zwischen den Nationen.

Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst

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