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Reichlich Munition im Umlauf

Amnestie in Bayern: So viele illegale Schusswaffen wurden im Freistaat zurückgegeben

Eine Vielzahl an Schusswaffen und reichlich Munition kamen im Rahmen einer im Juli 2017 verkündeten Amnestie im Freistaat Bayern zusammen.

Nürnberg - Im Zuge der Amnestie für illegalen Waffenbesitz sind in Bayern 13.485 Schusswaffen abgegeben worden. Etwas mehr als 5000 der Pistolen und Gewehre waren in illegalem Besitz, wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag in Nürnberg mitteilte. 

Hinzu kamen mehr als 320.800 Stück Munition und rund 1370 Hieb- und Stichwaffen sowie Elektroschocker. „Insgesamt belegen diese Zahlen eindrücklich, wie erfolgreich diese Amnestie war“, bilanzierte Herrmann. Alle Waffen seien beim Landeskriminalamt gesammelt worden und sollen nun vernichtet werden.

Änderung im Waffengesetz

Von Juli 2017 an konnten Bürger im Freistaat etwa bei der Polizei oder Waffenbehörden zwölf Monate lang ihre Waffen und Munition abgeben, ohne eine Strafe wegen Verstoßes gegen das Waffenrecht fürchten zu müssen. 

Die befristete Amnestieregelung wurde im Zuge einer Änderung des Waffengesetzes eingeführt und sollte an die entsprechende Regelung aus dem Jahr 2009 nach dem Amoklauf von Winnenden anknüpfen. Damals wurden mehr als 34.000 Waffen abgegeben.

dpa

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Rubriklistenbild: © dpa / Friso Gentsch

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