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So fühlt sich Emily vor den Voice-Liveshows

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Hat gut lachen: Emily Intsiful aus Altötting (hier bei ihrem Auftritt im Salettl) hat es in die Live-Shows von "The Voice of Germany" geschafft.
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Altötting - Nach ihrem Erfolg in den Showdowns steht die Altöttingerin in den Live-Shows von "The Voice of Germany". Wir haben mit ihr am Telefon gesprochen!

Emily Intsiful hat es in die Live-Shows von "The Voice of Germany" geschafft. Mit dem Song "Home" von Michael Bublé setzte sie sich am Freitagabend in den Showdowns gegen ihre Konkurrentin Gentiana durch. Wer ihren Gänsehaut-Auftritt verpasst hat, kann sich das Video hier auf der Internetseite von The Voice anschauen.

"Natürlich möchte man noch mehr!"

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"Die Showdowns waren sehr spannend", erzählt Emily gegenüber innsalzach24. "Ich bin mit größerer Angst reingegangen als zuvor, weil ich mehr Ehrgeiz hatte." Der Ehrgeiz der jungen Sängerin wurde belohnt, denn jetzt steht sie in den Live-Shows von "The Voice of Germany". Wie weit ihre Reise bei der Castingshow noch gehen wird, wagt Emily nicht vorherzusagen. "Ich weiß überhaupt nicht, was in den Live-Shows passiert. Die Fans entscheiden mit und ich weiß nicht, wie groß mein Fanclub ist", sagt die 22-Jährige, die sich freilich dennoch Hoffnungen auf den Sieg macht. "Ich werde immer mit einer gewissen Demut reingehen. Aber natürlich möchte man da noch mehr."

Dass nun jeder ihrer Auftritte bei "The Voice of Germany" sofort vor einem Millionenpublikum ausgestrahlt wird, ist für Emily eine besondere Herausforderung. "Jetzt darf nichts schief gehen, kein schiefer Ton dabei sein." Andererseits freut sie sich auch auf das Erlebnis einer Live-Show. "Irgendwo ist es auch schöner, dass es noch mehr Menschen sehen."

"Die Altöttinger sind alle super süß zu mir"

Ihren Weg bis in Runde vier von "The Voice of Germany" ist Emily auch dank ihres Coaches gegangen. Sie gehört zum "Team Nena" und gerät ins Schwärmen, wenn sie über die Sängerin spricht. "Nena ist auf jeden Fall wundervoll. Sie versteht mich musikalisch total gut, wir sind auf einer Wellenlänge." Außerdem hat Nena der 22-Jährigen offenbar ihren eigenen musikalischen Kopf gelassen. "Sie hat gezeigt, dass sie mich genauso akzeptiert, wie ich bin", lobt Emily.

Emily Intsiful während ihres Auftritts im Salettl.

Doch auch für die Unterstützung aus ihrer Heimatstadt Altötting ist Emily dankbar. Inzwischen ist sie zu einem kleinen Promi geworden, der auf der Straße erkannt wird, und sogar Bürgermeister Herbert Hofauer hat sich als Fan der jungen Sängerin geoutet. "Bis jetzt war es echt super schön. Die Altöttinger sind alle super süß zu mir." Einmal sei sie spontan von einem Restaurantbesitzer eingeladen worden, der ihr gesagt hat: "Hey, wir sind so stolz auf dich, du kriegst eine kleine Stärkung."

Auch in ihrem musikalischen Werdegang hat sie die Kreisstadt zumindest ein kleines Stück begleitet. An der Berufsfachschule für Musik hat sie sich zur Ensemble-Leiterin ausbilden lassen und hängt jetzt noch ein künstlerisches Aufbaujahr dran. "Die Zeit an der Berufsfachschule für Musik war sehr, sehr lehrreich für mich, auch menschlich", sagt Emily. Die klassische Musik sei ein hartes Brot, es trage einen aber auch.

Ein besonderes musikalisches Erlebnis in Altötting hatte Emily erst Mittwochabend, als sie im Salettl einen Live-Auftritt hatte. "Ich stand auf der Bühne und da waren Gesichter, die ich vom Sehen her kannte. Sie haben mich mit anderen Augen angesehen, mit Bewunderung und Stolz. Die Chemie hat einfach gestimmt", schwärmt Emily.

Quelle: innsalzach24.de

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