Altenmarkter soll seine Mutter getötet haben

Ermittlungen im Mordfall Ute W. schwierig und zeitintensiv

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Altenmarkt/Schnaitsee - Die Ermittlungen im Fall der ermordeten Ute W. gestalten sich schwierig und zeitintensiv.

Am 14. September verschwand Ute W. spurlos aus ihrem Wohnort Altenmarkt. Lange Zeit ging die Polizei von einem Vermisstenfall aus, bis Ende November eine Leiche in der Nähe von Schnaitsee gefunden wurde. Was zuerst nur ein Gerücht war, wurde schnell traurige Gewissheit: Die aufgefundene Leiche war die vermisste Frau aus Altenmarkt. Die angeblich nur teilweise vergrabene Leiche der Frau solle von spielenden Kindern entdeckt worden sein.

Noch am gleichen Tag wurde der Sohn der Ermordeten festgenommen, der den Mord an seiner Mutter gestand. Kurze Zeit darauf wurde auch ein Freund des mutmaßlichen Mörders verhaftet, der kurz darauf aber wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.

Andreas Guske, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, erklärte gegenüber unserer Redaktion, dass die Ermittlungen noch lange nicht abgeschlossen sind. Details zum Tathergang und zum Motiv sollen erst im Laufe des Gerichtsprozesses öffentlich werden.

 "Die Staatsanwaltschaft möchte keine weiteren Details bis zur Anklageerhebung bekannt geben", so Guske. Um die Ermittlungen nicht weiter zu erschweren soll kein sogenanntes "Täterwissen" verbreitet werden.

Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © montage

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