Überlebender schildert Erlebnisse von Zug-Unglück

"Ein Wahnsinnsknall und danach war alles totenstill!"

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Eine Luftaufnahme zeigt das Ausmaß der schrecklichen Katastrophe vom 9. Februar bei Bad Aibling.

Bad Aibling - Elf Tote forderte das Zugunglück am vergangenen Dienstag. Ein 22-Jähriger hatte hingegen Glück im Unglück und überlebte die Katastrophe. Jetzt schildert er seine dramatischen Erlebnisse:

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Der 22-jährige Bad Aiblinger fuhr wie jeden Morgen mit der Bahn nach Rosenheim. Dabei hielt er sich im vorderen Teil des Zuges auf und überlebte wie durch ein Wunder das Zugunglück. Das berichtet das Oberbayerische Volksblatt.

Er glaubt sich zu erinnern, dass der Zug noch abgebremst hat, bevor er herumgeschüttelt wurde. "Es gab einen Wahnsinns-Knall" und "danach war alles dunkel und totenstill", erzählt er gegenüber dem Oberbayerischen Volksblatt.

Der junge Mann kam mit etlichen Prellungen, einer gebrochenen Nase und eine Gehirnerschütterung noch glimpflich davon. "Anfangs habe ich gar nichts gespürt. Wir waren alle irgendwie neben der Spur", berichtet er weiter. 

Gemeinsam mit anderen Überlebenden schaffte er es aus dem Zug, wo ihm die ersten Retter entgegen kamen. 

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Quelle: mangfall24.de

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