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Autopanne

Warndreieck beim Aufstellen auf Brusthöhe tragen

Aufklappen und nach oben halten: Das Warndreieck macht auch Autofahrer auf dem Weg zum Aufstellort sichtbarer. Foto: Markus Scholz/dpa-tmn
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Aufklappen und nach oben halten: Das Warndreieck macht auch Autofahrer auf dem Weg zum Aufstellort sichtbarer. Foto: Markus Scholz/dpa-tmn

Ein liegengebliebenes Fahrzeug müssen Autofahrer mit einem Warndreieck absichern. Experten erklären, was dabei zu beachten ist.

Aying (dpa/tmn) - Bleibt das Auto wegen einer Panne am Rand der Fahrbahn stehen, müssen Fahrer ein Warndreieck aufstellen. Am besten tragen Autofahrer das aufgeklappte Schild auf Brusthöhe vor sich her auf dem Weg zum Aufstellort.

Das rät der Autoclub Kraftfahrer-Schutz. So ist man für andere sichtbarer. Wenn möglich, läuft man hinter der Leitplanke - ansonsten zumindest am äußersten Fahrbahnrand.

Das Warndreieck sollte nicht zu nah am Auto stehen, damit andere Verkehrsteilnehmer genug Zeit zum Reagieren haben. Als Faustregel empfehlen die Experten in der Stadt rund 50 Meter Abstand. Auf der Autobahn sollten es mindestens 150 Meter sein - steht das Auto hinter einer Kurve oder einer Bergkuppe, sind es gegebenenfalls noch mehr.

Generell sollte man das Fahrzeug auf dem Standstreifen oder dem rechten Fahrbahnrand abstellen, sofern das möglich ist. Idealerweise schafft man es in eine Haltebucht oder auf einen Parkplatz. Wichtig ist: Die Warnblinkanlage anschalten, den Motor des stehenden Wagens ausschalten, vor dem Aussteigen eine Warnweste überstreifen und das Auto verlassen, um an einem sicheren Platz auf Hilfe zu warten.

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