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SUV-Familie

VW T-Roc startet im November für 20 390 Euro

Der kompakte VW T-Roc kommt zu Preisen ab 20 390 Euro zu den Händlern. Foto: Volkswagen AG/dpa
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Der kompakte VW T-Roc kommt zu Preisen ab 20 390 Euro zu den Händlern. Foto: Volkswagen AG/dpa

SUVs boomen. Kein Wunder, dass viele Hersteller diese Autos in zahlreichen Größen und Formen auf den Markt bringen. Auch Volkswagen erweitert ab November seine SUV-Palette mit dem T-Roc nach unten.

Lissabon (dpa/tmn) - VW weitet seine SUV-Familie aus und stellt Tiguan und Touareg den T-Roc zur Seite. Der bislang kleinste Geländewagen aus Wolfsburg kommt im November in den Handel und soll mindestens 20 390 Euro kosten, teilte der Hersteller mit.

Der T-Roc ist technisch eng verwandt mit Tiguan und Golf. Doch vom einen unterscheidet er sich durch sein um rund 25 Zentimeter auf 4,23 Meter gekürztes Format und vom anderen durch seinen frischen Auftritt.

So haben die Designer dem T-Roc nicht nur eine neue Front mit weit nach unten gerückten Tagfahrleuchten gezeichnet und das Heck wie bei einem Coupé weit in Fahrtrichtung gebeugt. Sondern zum ersten Mal seit dem Polo Harlekin treiben es die Niedersachsen richtig bunt und bieten in der Kombination aus Grundlack, Kontrastfarbe und Zierkonsolen für den Innenraum über 80 Designvarianten an.

Für Gepäck gibt es 445 bis 1290 Liter Platz im Kofferraum. Hinzu kommt eine umfangreiche, wenngleich oft aufpreispflichtige Ausstattung. Zu der zählen unter anderem digitale Instrumente, ein großer Touchscreen mit Smartphone- und Online-Anbindung, LED-Scheinwerfer und Assistenten wie die automatische Abstandsregelung.

In Fahrt bringen das SUV zunächst jeweils drei Benziner und drei Diesel mit drei oder vier Zylindern und 85 kW/115 PS bis 140 kW/190 PS. Die werden anders als bei Konkurrenten wie dem Renault Captur oder dem Kia Stonic teilweise auch mit Allradantrieb ausgeliefert.

Zwar hat VW mit Touareg, Tiguan und Tiguan Allspace sowie dem T-Roc mittlerweile viele Geländewagen im europäischen Modellprogramm. Doch weil die SUVs auf einer Erfolgswelle reiten, will es der Hersteller dabei noch nicht belassen. Sie planen deshalb schon für 2018 auch einen aufgebockten Ableger des Polo.

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