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„Verletzungen oder sogar Tod“

Sicherheitsmängel bei Tesla: Behörde fordert Rückruf von 158.000 E-Autos – legt Elon Musk Widerspruch ein?

Der Touchscreen des Bordcomputers im Innenraum eines Tesla Model X
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Sicherheitsmängel im Tesla-Bordcomputer? Eine US-Behörde fordert den Rückruf von 158.000 E-Autos.
  • Christian Schulz
    VonChristian Schulz
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Elektroauto-Hersteller Tesla soll 158.000 Fahrzeuge zurückrufen. Ein Softwarefehler sorgt für erhöhtes Unfallrisiko – legt Elon Musk Widerspruch ein?

Palo Alto (Kalifornien) – Der US-amerikanische E-Autobauer Tesla hat ein Problem. Die Sicherheitstechnik funktioniert nicht richtig – zumindest in den Augen der zuständigen Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA (vergleichbar mit dem Kraftfahrt-Bundesamt bei uns). Diese forderte vom Unternehmen von Tech-Guru und Multimilliardär Elon Musk – der gerade erst Bill Gates (Microsoft) und Jeff Bezos (Amazon) überholte und laut „Bloomberg Billionaires Index“ zum reichsten Mensch der Welt aufstieg* –, unzählige Elektroautos zurück in die Werkstätten zu rufen. Die Behörde hatte nach eigenen Angaben bei den Tesla-Modellen einen gravierenden Defekt am Bordcomputer entdeckt. Dieser habe teilweise dramatische Folgen.

Wie die NHTSA anmahnt, könne der schwere Defekt an den Bordcomputern der Elektroautos dazu führen, dass sich der Touchscreen der Tesla-Autos abschaltet. Konkret geht es um Speicherplatz-Probleme von bestimmten Computerchips, die zu Ausfällen des zentralen Bildschirms führen. Fahrassistenz-Programme oder die Bilder aus der Rückfahrkamera der durchdigitalisierten Fahrzeuge sind dann plötzlich nicht mehr zu sehen. Für die NHTSA eine unkalkulierbare Gefahrenquelle: „Das Risiko eines Unfalls steigt erheblich, was Verletzungen oder sogar Tod zur Folge haben könnte“. Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen in den USA ist Tesla aber bislang nicht verpflichtet, der Aufforderung der Behörde Folge zu leisten. Will Elon Musks Konzern die E-Autos trotz der dringenden Aufforderung nicht zurückrufen, muss er der NHTSA-Aufsicht aber eine aussagekräftige Begründung vorlegen – und zwar bis 27. Januar. Alles zur gigantischen Rückruf-Aufforderung an Tesla und den möglichen wirtschaftlichen Folgen lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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