Vom Saab-Nachfolger NEVS

Pons Carsharing: Was das Besondere an dem schwedisch-chinesischen Konzept ist

Vier Personen sitzen in einem Sango von NEVS, dessen Schiebetüren offen stehen.
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Beim Pons-Carsharing soll der vollautonom fahrende Sango von NEVS zum Einsatz kommen.

Die Euphorie einer autonomen Autozukunft hat in letzter Zeit einige Dämpfer erhalten. Doch beim Saab-Nachfolger NEVS meint man, dass diese Zukunft näher ist als manche glauben.

Trollhättan – Saab-Nachfolger NEVS hat mit Pons ein neues Carsharing-Konzept vorgestellt, in dessen Zentrum das autonom fahrende E-Auto Sango steht. Zusätzlich zum Fahrzeug hat das schwedisch-chinesische Unternehmen auch eine passende App namens Okulo sowie ein Flottenmanagementsystem namens Koro entwickelt. In Stockholm sollen sich diese Systeme zusammen mit einer Testflotte von zehn Fahrzeugen in der Praxis bewähren.

Bei dem Elektrofahrzeug von NEVS handelt es sich um einen typischen Vertreter der Selbstfahr-Shuttle-Klasse, wie 24auto.de berichtet. Die Räder befinden sich in den äußeren Ecken, Vorder- und Hinterwagen sehen nahezu identisch aus. Öffnen sich die gegenläufig angeschlagenen Glasschiebetüren des Sango, können Gäste über einen großzügigen Einstieg ohne störende Säulen den Innenraum entern. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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