Deutscher Tuner baut "Flying B" für Bentley

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Bentley - die Traditionsmarke aus England gehört zum VW-Konzern.

Krefeld - Es prangte einst stolz auf jedem Bentley, doch das "Flying B" verschwand schließlich. Jetzt will ein deutscher Veredler der englischen Karosse wieder zu Glanz auf der Motorhaube verhelfen.

Arden, so der Name der Krefelder Tuning-Firma, war bisher eher als Experte für Jaguar und Range Rover bekannt. Jetzt beschäftigt sie sich mit einer dritten englischen Traditionsmarke: Bentley. Zum Start wird jetzt eine traditionsreiche Bentley-Kühlerfigur zum Nachrüsten angeboten.

Die VW-Tochter hatte sich zuletzt auf das flache "Winged B" beschränkt und auf das "Flying B" - zu deutsch fliegendes B - verzichtet. Allerdings scheint bei der Klientel Sehnsucht nach dem fliegenden Buchstaben zu bestehen. Die Kühlerfigur von Arden wird ausschließlich in Handarbeit aus Messing gefertigt, anschließend Hochglanz verchromt und in die ganze Welt verschickt.

Damit auch der TÜV zufrieden ist, soll sich die Figur bei einer Kollision vollständig vom Sockel lösen, um die Verletzungsgefahr zu minimieren.

Außerdem beschäftigt sich Arden auch mit dem "Stern-Problem" von Mercedes-Benz. Diebstahl soll dadurch verhindert werden, dass der Autofahrer sein fliegendes B leicht an- und abmontieren kann.

Kosten soll das Symbol für englische Auto-Klasse rund 1170 Euro zzgl. der Montagekosten.

Quelle: rosenheim24.de

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