Ausblick auf die IAA

Opel Insignia als Country Tourer im SUV-Look

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Auch für die Landpartie: Den robust wirkenden Insignia Country Tourer will Opel kurz nach der Premiere auf der IAA im September zu den Kunden bringen. Foto: GM Media/dpa-tmn

Opel will erneut demonstrieren, wie wandelbar sein Spitzenmodell Insignia ist. Im Spätsommer soll die SUV-Variante Country Tourer vorgestellt werden. Die Stärken des Modells dürften bei Design und Fahrkomfort liegen.

Rüsselsheim (dpa/tmn) - Parallel zum Verkaufsstart des neuen Insignia hat Opel jetzt die ersten Informationen zum Country Tourer veröffentlicht. Nach der Fließheck-Limousine Grand Sport und dem Kombi Sports Tourer wird dieser auf SUV getrimmte Kombi die dritte Variante des Rüsselsheimer Flaggschiffs.

Seine Publikumspremiere hat Opel für die IAA (14. bis 24. September) in Frankfurt angekündigt, der Verkauf soll kurz danach beginnen. Preise nannte der Hersteller noch nicht. Jedoch werden sie wohl etwas über den 26 940 Euro liegen, bei denen der konventionelle Kombi startet. Für den Country Tourer hat Opel die Bodenfreiheit des Insignia um zwei Zentimeter angehoben und die Karosserie mit wuchtigeren Stoßfängern sowie markanten Kunststoffleisten an der Flanke geschützt. Außerdem versprechen die Hessen einen adaptiven Allradantrieb mit gezielter Drehmomentverteilung sowie ihr Flexride-Fahrwerk, das Stoßdämpfer, Lenkung, Getriebesteuerung und Gaspedalkennlinie den Fahrbahngegebenheiten anpassen soll.

Welche Motoren für den Country Tourer übernommen werden, ließ der Hersteller noch offen. Die Optik ist neu, die inneren Werte bleiben aber für den Geländekombi unverändert. Auch er fasst laut Opel deshalb bis zu 1665 Liter Gepäck, bietet mehr Platz im Fond und kann mit einer Reihe neuer Technologien vom Head-up-Display bis zur jüngsten Generation des Matrix-LED-Lichts bestellt werden.

IAA

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