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Was für ein Gefährt

Sleipnir: Dieser Bus ist selbst am Gletscher kaum zu stoppen – braucht aber ordentlich Sprit

Der Sleipnir-Bus auf einem Gletscher in Aktion
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Der vierachsige Sleipnir-Bus überwindet selbst breite Gletscherspalten.
  • Sebastian Oppenheimer
    VonSebastian Oppenheimer
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Abseits befestigter Straßen beginnt eigentlich das Terrain für Geländewagen. Doch in Island gibt es einen Reisebus, den selbst drei Meter breite Gletscherspalten nicht aufhalten.

Island – Sobald es schneit, kommen viele Fahrzeuge schnell an ihre Grenzen. Gerade schwere Lkw fahren sich auf schneebedeckten Straßen fest – und sind dann auf fremde Hilfe angewiesen. In extremen Gegenden sind deshalb auch extreme Fahrzeuge gefragt. Zum Beispiel auf den Gletschern Islands. Auf diesen Schneepisten hätte ein normaler Reisebus keine Chance. Deshalb setzt ein Reiseunternehmen dort für seine Touren ein ganz spezielles Gefährt ein – das ein wenig aussieht wie ein Bus auf Steroiden. Benannt ist es nach dem Pferd des nordischen Göttervaters Odin: Sleipnir, wie 24auto.de berichtet.

Der mythologische Name für den Geländebus ist nicht zufällig gewählt. Odins Ross war nämlich ebenfalls für schweres Gelände ausgelegt – denn es hatte acht Beine. Dementsprechend hat der Sleipnir-Bus vier Achsen und acht Räder. Laut Website phys.org ist der Bus 15 Meter lang und wird von einem 850-PS-Motor befeuert – die Reifen haben einen Durchmesser von zwei Metern. Im Einsatz ist das Gefährt zumeist auf Langjökull – dem zweitgrößten Gletscher Islands. Durch die besondere Bauweise ist der Bus in der Lage, Gletscherspalten von bis zu drei Metern zu überqueren. So viel Gelände-Power hat allerdings auch ihren Preis: Angeblich verbraucht Sleipnir 45 Liter Sprit auf 100 Kilometer. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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