Handy am Steuer

Totale Überwachung? Spezielle Kameras filmen Handys am Steuer

+
Schon allein das Handy in der Hand zu halten kann Sie eine saftige Strafe kosten.

Jetzt gibt es spezielle Kameras, die darauf ausgelegt sind, Sie beim Autofahren mit dem Handy in der Hand auf frischer Tat zu ertappen. Was soll diese Überwachung?

In Deutschland - und nicht nur hier - ist es Ihnen strikt verboten, Ihr Smartphone oder Handy zu benutzen, während Sie am Steuer eines Autos sitzen. Und wenn die Polizei sieht, dass auch nur Ihre Hand auf Ihrem Smartphone liegt, sind Sie dran. Leugnen nützt ab sofort auch nichts mehr, denn nun wurden spezielle Kameras entwickelt.


Handy am Steuer: Australische Behörde greift mit Kamera-Offensive durch

Machen Sie sich keine zu großen Sorgen: Die Kameras werden erst einmal im australischen Sydney eingeführt. Wann genau, hat die australische Behörde NSW noch nicht mitgeteilt. Die neu entwickelten Kameras sind gegen alle Wetterbedingungen gefeit. Einige werden fest installiert, andere werden auf Anhängern montiert, sodass sie ihren Standort wechseln können. Für Blitzer gibt es Warnschilder, doch in den Fokus der neuen Kameras gegen Handys am Steuer werden die Autofahrer ohne Vorwarnung geraten.

Ebenfalls interessant: Schockierendes Bild: Fahrer ist am Handy, Beifahrer muss eingreifen.


Handy am Steuer: Unfassbare Summe an Bußgeldern eingenommen

Laut Behörden erwischten sie in einer sechsmonatigen Testphase mit den Kameras etwa 100.000 Autofahrer, die ihr Handy am Steuer benutzten. Das ergab eine Summe von umgerechnet 21,3 Millionen Euro an Bußgeldern. Das macht natürlich nachdenklich. Bei einer Umfrage der Behörde stimmten 80 Prozent der Teilnehmer für die Überwachungskameras, schreibt die Online-Plattform Drive Tribe.

Lesen Sie weiter: Darf ich eigentlich aufs Handy schauen, wenn das Auto steht?

Ihre Meinung ist gefragt

Lesen Sie auch: Smartphone im Auto: Fotografieren verboten.

vro 

Diese neuen Elektroautos kommen 2019 auf die deutschen Straßen

Angeschlossen an eine Ladestation mit 100 Kilowatt Gleichstrom soll die Batterie des Kia Niro laut Hersteller in 42 Minuten von 20 auf 80 Prozent voll laden. Foto: Kia
Angeschlossen an eine Ladestation mit 100 Kilowatt Gleichstrom soll die Batterie des Kia Niro laut Hersteller in 42 Minuten von 20 auf 80 Prozent voll laden. © Kia
4,8 Sekunden braucht der I-Pace von Jaguar für den Sprint von 0 auf 100 km/h. Der Hersteller verspricht eine Reichweite bis 470 Kilometer mit dem Elektromotor. Foto: Florian Schuh
4,8 Sekunden braucht der I-Pace von Jaguar für den Sprint von 0 auf 100 km/h. Der Hersteller verspricht eine Reichweite bis 470 Kilometer mit dem Elektromotor. © Florian Schuh / dpa
Wie weit kann er noch fahren? Die restliche Reichweite wird im Jaguar I-Pace auf einem Touchscreen angezeigt. Foto: Florian Schuh
Wie weit kann er noch fahren? Die restliche Reichweite wird im Jaguar I-Pace auf einem Touchscreen angezeigt. © Florian Schuh / Dpa
Der Audi e-tron ist ein vollelektrischer SUV mit einer Reichweite von bis zu 417 Kilometer. Es ist das erste rein elektrische Modell der Ingolstädter. Foto: Audi AG
Der Audi e-tron ist ein vollelektrischer SUV mit einer Reichweite von bis zu 417 Kilometer. Es ist das erste rein elektrische Modell der Ingolstädter. © Audi AG
Der e.Go Life soll laut Hersteller im Stadtbetrieb je nach Ausführung zwischen 104 und 158 Kilometer Reichweite haben. Foto: e.Go Life
Der e.Go Life soll laut Hersteller im Stadtbetrieb je nach Ausführung zwischen 104 und 158 Kilometer Reichweite haben. © e.Go Life
408 PS liefert der Mercedes EQC. Er soll laut Hersteller in 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Foto: Daimler AG
408 PS liefert der Mercedes EQC. Er soll laut Hersteller in 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. © Daimler AG
Klein, kompakt und für Stadteinsätze ausgelegt: Der Renault Twizy passt auch in kleine Parklücken. Foto: Renault
Klein, kompakt und für Stadteinsätze ausgelegt: Der Renault Twizy passt auch in kleine Parklücken. © Renault
In der Modellvariante Evalia bietet der Nissan e-NV200 sieben Sitzplätze und sich damit als Familienauto an. Foto: Nissan
In der Modellvariante Evalia bietet der Nissan e-NV200 sieben Sitzplätze und sich damit als Familienauto an. © Nissan

Kommentare