Das neue Megane Cabrio im Härtetest

Rosenheim - Ist das neue Megane Cabrio wirklich das ideale Sommer-Auto? Unser Tester Bene Egner hat den Renault vom Autohaus Freilinger & Geisler für einen Tag auf Herz und Nieren getestet.

Bene Egner testete, zusammen mit einer Freundin, für einen Tag das neue Renault Megane Cabrio. Der 25-Jährige absolviert gerade ein Studium zum Elektro-Techniker. Aber für unseren Auto-Test hat er mal einen Tag den Hörsaal mit dem Innenraum des neuen Renault Megane Cabrio getauscht. 

Die Schlüsselübergabe

Um 14 Uhr überreichte Johann Seestaller vom Autohaus Freilinger & Geisler in Rosenheim den Schlüssel an unseren Auto-Tester. Höchste Zeit, denn Bene hätte es keine Sekunde mehr ausgehalten, nicht im Cabriolet zu sitzen. Also nur noch Verdeck auf und schon konnte es abgehen auf die Straße. Als erstes holte Bene noch eine Freundin ab, die ihn beim Test unterstützen sollte. Die Beiden wollten ihre Proberrunde um den Chiemsee drehen.

Schlüsselübergabe beim Autohaus Freilinger & Geisler

Die Testfahrt

Erstmal fuhren die beiden Cabrio-Begeisterten ab auf die Autobahn, um die 130 PS des Renault Megane zu testen. "Das Auto ist ganz schön schnell abgezogen. Aber bei schnellen Geschwindigkeiten ist das Cabrio-Feeling nicht so toll. Der Wind peitscht einem doch ganz schön stark um die Ohren," meinte Bene.

Deshalb ging es auch gleich weiter auf die Landstraße. "Das gemütliche Cruisen hat am meisten Spaß gemacht. Gerade wenn man in einer schönen Gegend unterwegs ist, macht das richtig Freude." so der 25-Jährige. Ob das Cabrio aber auch wintertauglich ist, bezweifelt Bene. "Ich denke, dass es im Winter nicht so viel Freude bereitet, mit dem Auto zu fahren. Das Hard-Top schließt zwar super, aber wenn das Verdeck unten ist, dann wird es schon ein wenig eng im Auto."

Unsere Autotester unterwegs am Chiemsee

Die Einzelheiten im Praxistest

Jetzt ist es Zeit, um mal anzuhalten und alle Details des neuen Megane auf die Probe zu stellen. Bene testet alles, was einen Cabrio-Fahrer interessiert. Als erstes kommt das Verdeck dran. "Das hat reibungslos funktioniert. Man kann es sogar wärend der Fahrt öffnen. Das hat mir doch sehr gut gefallen." Danach schaut sich der Autoreporter auch mal den Kofferraum genauer an. "Der war doch ein bißchen klein, selbst wenn das nicht im Kofferraum ist. Ich denke, dass da nicht viel mehr als zwei Bierkästen reinpasst," sagte der Student. Jetzt kommt der Innenraum an die Reihe. "Für Fahrer und Beifahrer ist viel Platz vorhanden. Aber für die Mitfahrer auf der Rückbank heißt es: Beine einziehen!" Deshalb kriegt der Innenraum des Wagens von Bene auch nur die Note vier.

Brotzeitpause für die Auto-Tester

Um 16 Uhr stand die wohlverdiente Brotzeit-Pause auf dem Plan. Bei bestem Wetter genoßen die Beiden den Panorama-Ausblick im Badehaus am Chiemsee. "Das Badehaus war genau der richtige Platz für eine kurze Pause. Direkt am See, so dass man auch mal kurz die Füße ins Wasser hängen konnte. Allen Sonnenhungrigen kann ich das Lokal am Chiemsee nur empfehlen."

Brotzeitpause im Badehaus

Wieder ab auf die Straße

Gut genährt konnte es für die Tester wieder weitergehen auf die Landstraße. Mit offenem Verdeck ließen sie sich den Wind durch die Haare wehen. Dem Coolness-Faktor des Autos gab Bene die Bestnote eins: "Es ist schon echt ein top Blickfang. Gerade die Frauen haben schon ganz schön Augen gemacht."

Um 18 Uhr hieß es dann: Zurück zum Autohaus zur Schlüsselabgabe. Nur sehr ungern gab Bene das Auto wieder ab.

Das Fazit: "Ein super Fahrspaß, gerade bei gutem Wetter. Einfach das ideale Auto für alle Sonnenhungirge, die gerne Blicke auf sich ziehen. Allerdings lässt der Platz im Innen- und Kofferraum ein wenig zu wünschen übrig."

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Patrick Steinke

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © ps

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