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ADAC-Pannenstatisik

Batterie säuft immer noch am häufigsten ab

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Die Batterie säuft ab, der Anlasser versagt - wo es bei den deutschen Autos am meisten hakt, zeigt die neue ADAC-Pannenstatistik.

München - Entladen oder defekt: Pannenursache Nummer eins ist die Batterie. Jedes drittes Auto bleibt, laut einer ADAC-Statisik, wegen der Elektrik liegen. Neu ist der Trend zum leeren Tank. 

Die Batterie ist einer ADAC-Statistik zufolge bei Autos weiter die Pannenursache Nummer eins. Jede dritte Panne ging im vergangenen Jahr auch bei neuen Fahrzeugen auf eine defekte oder entladene Batterie zurück, teilte der ADAC am Donnerstag in seiner Pannenstatistik mit. Bei fast allen technischen Bauteilen außer bei der Batterie habe sich die Pannenanfälligkeit aber verbessert.

Zugenommen haben laut ADAC Probleme mit dem Anlasser. Vor allem aber blieben immer mehr Autofahrer mit leerem Tank liegen. Immer wieder müssen die ADAC-Mitarbeiter auch Fahrern helfen, die den Schlüssel im Auto vergessen und sich so ausgesperrt haben.

Keine Verbesserung in der Technik

Bei den Batterien liege die Pannenursache häufig in der Konzeption des elektrischen Fahrzeug-Managements. Etwa brauchten Fahrzeuge mit Start-Stop-Automatik meist eine spezielle Starterbatterie. Sei diese im Motorraum installiert, könne sie zu warm werden und schneller kaputt gehen.

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Der Autoclub wertete rund 500 000 Pannen aus dem Jahr 2012 aus. Herangezogen wurden nur technische Pannen und nur Autos, die nicht älter als sechs Jahre sind. Sie mussten in mindestens drei aufeinander folgenden Jahren im wesentlichen unverändert gebaut und in einem der Jahre mindestes 10 000-mal zugelassen worden sein. 93 Modellreihen erfüllten diese Kriterien.

dpa

ADAC: Die Top und Flops der Pannenstatistik

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