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ADAC: Batteriegröße fürs E-Auto mit Bedacht wählen

E-Auto
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Kleine Stadtflitzer und Zweitwagen kommen häufig mit einer kleineren Batterie aus - sofern sie keine langen Strecken fahren sollen. Foto: Sven Hoppe/dpa/dpa-tmn

Je größer die Batterie eines Elektroautos, desto besser? Das muss nicht unbedingt sein. Auch kleinere Batterien haben Vorteile.

München (dpa/tmn) – Viele Hersteller bieten Elektroautos mit unterschiedlich großen Batterien an. Für den Autokauf sollte gelten: So groß wie nötig, so klein wie möglich. Der ADAC rät, vorher genau zu überlegen, welche Batterie die passende ist.

Je größer die Batterie, desto besser die Schnellladefähigkeit und desto größer Reichweite und Lebensdauer. Andererseits liegen die kleineren Batterien in der Anschaffung um mehrere Tausend Euro unter den größeren und verbrauchen weniger Strom. Hinzu kommt der ökologische Vorsprung bei der Produktion.

Vor allem die Sorge um eine mangelnde Reichweite beeinflusse die Kaufentscheidung, erklärt der ADAC. Entsprechend solle abgewogen werden. So ist zum Beispiel vor allem für Autofahrer ohne private Lademöglichkeit eine größere Batterie von Vorteil. Wer oft Strecken von 250 Kilometern und mehr fährt und dafür auf ein Elektroauto angewiesen ist, ist mit einer größeren Batterie besser beraten.

Ist das Elektroauto dagegen das Zweitauto im Haushalt und muss nicht täglich große Strecken am Stück fahren, reicht eine kleinere Batterie. Sie ist somit der Klassiker für die Kurzstrecken eines Berufspendlers.

© dpa-infocom, dpa:201218-99-747260/2

ADAC zur Größe von Elektroauto-Batterien

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