Papst äußert sich zu irischen Missbrauchsfällen

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Papst Benedikt XVI. äußert sich zu irischen Missbrauchfällen.

Rom - Deutschland wartet auf eine Äußerung von Papst Benedikt XVI. zu den Missbrauchsfällen in seinem Herkunftsland. Zuerst wird sich der Papst aber zu den irischen Missbrauchsfällen äußern.

Papst Benedikt XVI. will am kommenden Freitag den angekündigten Brief an die irischen Bischöfe zum Missbrauchsskandal unterschreiben. Nach den schweren Erschütterungen der katholischen Kirche in Irland habe er “als Zeichen meiner tiefen Sorge einen Hirtenbrief zu dieser schmerzvollen Situation verfasst“, sagte der Papst am Mittwoch bei der Generalaudienz in Rom.

Vatikankreisen zufolge wurde das Erscheinen des Briefes durch den Missbrauchsskandal in Deutschland verzögert. Ob das Schreiben auch auf die Fälle im Heimatland des deutschen Papstes eingehen wird, ist unklar. In Irland erschüttern bereits seit Jahren tausende Missbrauchsfälle die Kirche.

dpa

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