Opfer des AF 447-Absturzes "nicht ertrunken"

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Ein Wrackteil der abgestürzten Maschine.

Paris - Die Opfer des Flugzeugabsturzes der Air-France-Maschine zwischen Rio und Paris sind nach den ersten Ergebnissen der Autopsie nicht ertrunken.

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Von den 50 geborgenen Leichen seien mittlerweile 43 identifiziert, unter ihnen 17 Franzosen, berichtete die Zeitung “Le Figaro“ am Samstag. Das französische Amt für Unfallanalysen habe bereits etwa 100 Personen zu dem Unfall befragt, dessen Ursache weiterhin ungeklärt ist. Derzeit werden 650 der gefundenen Trümmerteile im Flugversuchszentrum des Verteidigungsministeriums in Toulouse untersucht.

Bilder der Katastrophe

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Die A330 war am 1. Juni mit 228 Menschen an Bord auf dem Flug von Rio nach Paris in einer Unwetterzone geraten und abgestürzt. Aus dem Zustand der Wrackteile hatten die Experten bereits zuvor geschlossen, dass der Airbus nicht in der Luft zerborsten war, sondern mit großer Geschwindigkeit bäuchlings auf die Wasseroberfläche schlug. Die Suche nach den Flugschreibern wird noch bis zum 20. August mit einem kleinen U-Boot des Forschungsschiffes “Pourquoi Pas?“ fortgesetzt.

dpa

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