Der neue Trainer steht in den Startlöchern

Wasserburg II vor der zweiten Saison in der 2. Bundesliga

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Wasserburg II vor der zweiten Saison in der 2. Bundesliga

Wasserburg- Der neue Trainer des TSV 1880 Wasserburg II, Christian Kaiser, genießt die letzten Tage seines Urlaubs nochmal in vollen Zügen, bevor es dann in knapp einer Woche mit der Vorbereitung los geht.

Drei Wochen hat er Zeit sein neues Team auf das erste Saisonspiel einzustimmen.Kaiser hat sein Ziel für die neue Saison klar gesteckt, „Ich möchte jede Spielerin in meinem Kader besser machen und sie an das Niveau der zweiten Liga heranzuführen.“

Erste Erfahrungen in der Bundesliga sollen zum Beispiel Pauline Huber, Sophie Perner, Charlotte Schomburg und Manuela Scholzgart aus dem WNBL-Team sammeln. Während sie sich langsam an das Niveau im Damenbereich gewöhnen, werden die vier auch weiterhin für ihr WNBL Team auflaufen.

Zuschauer können sich in der neuen Saison auch wieder auf ein paar alte Gesichter freuen. So bleiben aus dem letztjährigen Team, welches Hansi Brei in der Jugend aufgebaut und durchgehend trainiert hat, Karin Bayerl, Tatjana Stemmer, Vicky Ludthardt, Lisa Lutz und Anja Sattler erhalten.

Das Grundgerüst steht also und darüber freut sich auch die Wasserburger Basketballabteilung unter Abteilungsleiterin Gaby Brei.

Karin Bayerl, ein Eigengewächs aus Wasserburg, spielte in der letzten Saison knapp 16 Minuten und erzielte dabei 2,3 Punkte und eroberte 1,7 Rebounds. Bayerl hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt und glänzt besonders mit ihren Dreipunktwürfen. Auch abseits vom Basketballfeld, ist sie nicht mehr wegzudenken. „Sie gehört zu der aussterbenden Rasse, die auch mal etwas für den Verein tun,“ sagt Brei.

Team Kollegin Tatjana ‚Tati’ Stemmer stand knapp 20 Minuten auf dem Feld, mit 5,9 Punkten und 3,9 Rebounds. Auch wenn der Sprung in die erste Liga in der letzten Saison, aufgrund von Abitur und Führerschein noch nicht geklappt hat, greift das 1,90m große Wasserburger Eigengewächs in dieser Saison erneut an.

Besonders ihr guter Sprungwurf aus der Halbdistanz wird so manchem Gegner zum Verhängnis werden.

Die 20-Jährige Vicky Ludthardt, spielte knapp 12 Minuten und punktete im Schnitt 3,0 und eroberte 2,4 Rebounds. „Vicky hat in den letzten Jahren sehr viel dazu gelernt, besonders ihr Spielverständnis hat sich stark verbessert und sie kann ihre Größe inzwischen gut ausnutzen,“ so Gaby Brei.

Miri Zeller aus dem selben Jahrgang und nach ihrem Comeback in der letzten Spielzeit mit durchschnittlich 4,1 Punkten in 13 Minuten will zumindest aushelfen, soweit es ihre Ausbildung in München zulässt.

Anja Sattler, die Dreierspezialistin und beliebte Führungspersönlichkeit, stand in der letzten Saison im Schnitt 12 Minuten auf dem Feld. Ihre Wichtigkeit für das Team ist unumstritten, weiß auch Gaby Brei, „Sie ist immer bescheiden, außerdem ist sie trotz ihrer 40 Jahre topfit und ehrgeizig und gehört zu den wenigen Spielerinnen, der es überhaupt nicht ausmacht, wenn ihre Mitspielerin noch sehr jung ist.

Ich denke das spricht auch für menschliche Größe.“ Lisa Lutz, die erst ab Dezember zum Kader gehören wird, aufgrund eines Auslandsemesters in Finland, spielte in der letzten Saison acht Minuten, und ist ebenfalls eine sehr beliebte und positive Persönlichkeit.

Nicht mehr dabei im diesjährigen Team sind Karin Hellauer, Sara Vujacic, Rebecca Thoresen, Tiffany Porter-Talbert und Julia Schwab.

Pressemitteilung TSV Wasserburg

Quelle: wasserburg24.de

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