Wacker geht kräftig baden

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Burghausen - Nach dem 4:0-Sieg der SpVgg Unterhaching gegen den SV Wacker Burghausen steht fest: Beide Teams sind auch in der neuen Saison drittklassig.

Nach dem 4:0-Sieg der SpVgg Unterhaching im oberbayerischen Derby der dritten Fußball-Liga gegen den SV Wacker Burghausen steht fest: Beide Teams sind auch in der neuen Saison drittklassig.

Während die Hachinger Herrlich-Crew mit ihren Fans den Klassenerhalt feierte, verspielte die Stumpf-Truppe auch ihre letzte Chance auf den Zweitliga-Aufstieg. Was nichts daran ändert, dass die Salzachstädter eine bärenstarke Saison hingelegt haben. "Wir hätten heute noch zwei Stunden spielen können und wohl trotzdem kein Tor geschossen", klagte Reinhard Stumpf nach dem Auftritt seiner Mannen, die von Beginn an in der Defensive wackelten und während der gesamten 90 Minuten in der Offensive harmlos agierten. Offenbar war die Luft raus bei den Wackerianern, deren Aufstiegschancenohnehin nur noch minimal waren.

"Die Hitze soll keine Ausrede sein", meinte Wacker-Goalie René Vollath, "aber es ist schon ekelhaft, wenn du bei diesen Temperaturen einem Rückstand hinterherrennen musst." Sehr ärgerlich sei, so der Gäste-Keeper, "dass wir wie schon im Heimspiel gegen Offenbach die erste Halbzeit verpennt haben". Vor 2800 Zuschauern wirkte Unterhaching von Beginn an aggressiver und williger. So war die 1:0-Führung durch Abdenour Amachaibou völlig verdient (19.) Symptomatisch für die Wacker-Vorstellung das 2:0: Fabian Aupperle köpfte eine weite aber eigentlich harmlose Flanke von Markus Schwabl ins eigene Tor (41.) Auch in der zweiten Halbzeit war keine Besserung im Burghausener Spiel in Sicht. Im Gegenteil: Die Hachinger hätten noch mehr Tore nachlegen können als das 3:0 durch Mijo Tunjicund das 4:0 durch Amachaibou (71.).

cs

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © pa

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