Gegen Dawydenko/Juschni (Russland) verloren Kas und Petzschner mit 5:7 und 5:7.
"Das Wichtigste war, dass ich mich zu hundert Prozent bewegen konnte. Ich war in der Bewegung nicht eingeschränkt, das war schon erstaunlich, nachdem ich eine Woche zuvor London eigentlich schon abgehakt hatte, großer Dank an die medizinische Abteilung und Klaus Eder", kommentierte Kas, der mit einer Muskelverletzung angereist war. Und: "Mir hat etwas das Training gefehlt, aber ich habe dafür gekämpft, dass ich bei Olympia spielen konnte." Der erste Satz verlief lange Zeit ausgeglichen. Nach zehn Spielen stand es 5:5 und auch von den Punkten her war die Partie gleich. Ein Doppelfehler (von insgesamt zwei) leitete dann das erste Break ein. Kas gab seinen Aufschlag ab, Dawydenko servierte bei einer 6:5-Führung dann souverän "zu Null" aus. Damit war der erste Satz weg.
kk/Oberbayerisches Volksblatt











