„Und diesmal sollten wir nicht wieder Geschenke in Form von Toren an den Gegner verteilen“, so Frank Jost trotz des jüngsten 4:3-Erfolges seiner Amazonen gegen den TV Altötting. Drei individuelle Fehler führten prompt zu drei Gegentoren. Am Ende war’s egal, da die SVS-Crew selbst viermal einnetzte.
„Wir sind äußerst heimstark“, weiß Jost, der seine Truppe auf dem eigenen Platz in dieser Saison noch nicht verlieren sah. Dies soll sich auch morgen Nachmittag nicht ändern. „Im Spiel gegen Altötting hatte man fast immer den Eindruck, als hätten wir eine Dame mehr auf dem Feld. Unsere Systemumstellung nach dem Trainingslager in Kroatien zeigt nun gute Erfolge“, freut sich der Teamchef. Nach den bereits ordentlichen 200 Zuschauern zuletzt hofft der Reichenhaller nochmal auf eine Steigerung morgen - im Anschluss schaut man dann geschlossen das DFB-Pokalfinale in Berlin.
bit










