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Wenger: "Podolski wird sich wohlfühlen"

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    • 04.05.12
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Wenger: "Podolski wird sich wohlfühlen"

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London - Arsenal-Coach Arsène Wenger hat keine Angst, dass Lukas Podolski in London Heimweh bekommt - auch nicht vor dem Hintergrund, dass der Nationalspieler es beim FC Bayern schwer hatte.

© Getty

Arsène Wenger

“Ich glaube, dass er sich wohlfühlen wird. Er war sehr jung, als er damals zu Bayern ging, 20 oder 21. Heute hat er über 90 Länderspiele, ist 26 Jahre alt, die Situation ist ein bisschen verschieden“, sagte Wenger am Freitag über den Fußball-Nationalspieler, der im Sommer von seinem Heimatverein 1. FC Köln in die englische Premier League zu den Gunners wechselt. “Wir haben auch deutsche Spieler hier. Deswegen kann er sich wie zu Hause fühlen. Und London ist eine sehr angenehme Stadt“, meinte Wenger.

Podolski wird der dritte Deutsche bei Arsenal sein - nach Nationalmannschaftskollege Per Mertesacker und Nachwuchsspieler Thomas Eisfeld. Der Ex-Dortmunder war bisher nur fürs Reserveteam im Einsatz. “Wir haben eine neue Begeisterung für Deutschland, weil sie gute Spieler produzieren und weil die Bundesliga auch aufgestiegen ist. Und deswegen sind heute mehr Leute hinter den Bundesliga-Spielern her“, betonte der Elsässer Wenger. “Die adaptieren sich auch sehr gut an die englische Mentalität und sprechen sehr schnell Englisch.“

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Zu Podolskis Qualitäten sagte der 62-jährige Wenger: “Er ist ein Stürmer, wie wir ihn mögen. Er ist technisch versiert. Er kann durch die Mitte und über die Flügel spielen, ist sehr flexibel einsetzbar. Er kann Tore vorbereiten und Tore machen und ist außerdem noch Linksfuß“, sagte Wenger. “Wir waren schon sehr lange mit ihm in Kontakt und konnten den Deal nun perfekt machen.“

Am Montag war bekanntgeworden, dass der 95-fache Nationalspieler Podolski einen langfristigen Vertrag in Nord-London unterschrieben hat. Nach Medienberichten liegt die Ablösesumme bei rund zwölf Millionen Euro. Von 2006 bis 2009 spielte Podolski beim FC Bayern München. Beim deutschen Rekordmeister war er nie ganz glücklich geworden und kehrte nach drei Jahren zu seinem Heimatclub nach Köln zurück.

sid

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