Vorschau: SV Wacker Burghausen - SpVgg Bayern Hof

Wacker will positive Stimmung mitnehmen

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Wollen nach dem Achtungserfolg in München weiter am Ball und positiv bleiben - die Kicker des SV Wacker Burghausen um Marius Duhnke (l.), Marco Fritscher (m.) und Juvhel Tsoumou (r.).

Burghausen - Die letzten 145 Auswärtsminuten sollten dem SV Wacker viel Kraft und Zuversicht für das anstehende Heimspiel gegen Tabellenschlusslicht Bayern Hof geben. Drei Tore in Seligenporten, dazu der couragierte Auftritt bei den Talenten des FC Bayern - die Mannschaft scheint auf dem Weg zurück zu alter Stärke.

Am Samstag gastiert die SpVgg Bayern Hof beim SV Wacker Burghausen. Anpfiff in der Wacker-Arena ist um 14:00 Uhr.

In der englischen Woche stand die Regeneration im Vordergrund, um am Samstag wieder mit alter Frische in die Partie gehen zu können. „Das Spiel am Dienstag hat viel Kraft gekostet“, sagt Uwe Wolf. „Die Spieler haben alles rausgepresst und sich den Punkt mehr als verdient.“.

Gegen Hof da weitermachen, wo man zuletzt aufgehört hat

An diese Leistung gilt es nun gegen Hof anzuknüpfen. Der Aufsteiger aus Oberfranken ist mit einem 4:2-Sieg gegen Bayreuth in die Saison gestartet, verlor zuletzt aber acht Mal in Folge und schied zudem am Mittwoch im Toto-Pokal beim Bayernligisten FC Amberg nach Elfmeterschießen aus. Uwe Wolf beobachtete den Gegner live vor Ort und brachte wichtige Erkenntnisse mit nach Burghausen.

Stärken und Schwächen des Gegners seien bekannt, vielmehr gelte aber das eigene Spiele durchzusetzen, zu Hause dominant aufzutreten und wie zuletzt zielstrebig Richtung gegnerisches Tor zu agieren. „Wir müssen auf uns schauen, die eigenen Qualitäten ins Spiel bringen, dann bin ich auch überzeugt, dass wir am Samstag gewinnen werden.“, so Wolf.

Qualitäten ausspielen - Vorgaben umsetzen

Ob im 3-4-3-System bzw. im 5-4-1 oder einer anderen Formation, das lässt der 49-jährige Fußballlehrer noch offen. „Wir können flexibel agieren“, betont Wolf. „Entscheidend ist nicht die Grundformation, sondern wie wir die Vorgaben auf dem Platz umsetzen.“. Und das habe in den letzten drei Halbzeiten gut geklappt: „Daran müssen wir wieder anknüpfen.“. Dann könnten zu den 145 Minuten weitere 90 addiert werden.

Personal:

Christoph Burkhard (Innenbandriss im Knie) und Moritz Moser (Bänderanriss am Sprunggelenk) fallen sicher aus. Ob Kevin Hingerl (Prellung am Kreuzbein) auflaufen kann, wird sich voraussichtlich erst kurz vor dem Anpfiff entscheiden.

Mögliche Aufstellung:

1 Eiban - 5 Hofstetter, 19 Hingerl, 4 Rech - 31 Schulz, 9 Duhnke, 24 Andermatt, 21 Weiß - 22 Fritscher, 17 Tsoumou, 7 Kindsvater

Ersatz: 16 Tetickovic - 3 Arifovic, 6 Knochner, 8 Subasic, 15 Offenthaler, 20 Bann, 33 Popp, 34 Wächter

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Pressemitteilung SV Wacker Burghausen

Quelle: rosenheim24.de

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