Wird Soyen langsam nervös?

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Marinus Kirmaier vom SVO im Angriff gegen den TSV Schnaitsee

Albaching stürmte vergangenes Wochenende vor auf Platz zwei, ein weiterer Patzer könnte dem TSV die Tabellenführung kosten.

Seit dem Sieg über den SV Schechen im ersten Spiel nach der Winterpause (18. Spieltag) steht der TSV Soyen auf Platz eins der Tabelle. Ein deutlicher Vorteil konnte aber bisher nicht erspielt werden. Ganz im Gegenteil, jetzt klebt auch noch der SV Albaching an den Fersen. Am kommenden Sonntag spielen die Soyener Jungs nicht auf dem heimischen Rasen, sondern in Reichertsheim. Das könnte für das auswärtsstärkste Team der A-Klasse 3 ein Vorteil sein.

Aber auch der SV Albaching tritt auf dem ergibigerem Geläuf, nämlich zuhause gegen den TSV Schnaitsee, an. Der erwies sich bisher als schlechteste Auswärtsmannschaft, hat aber durch den Punktgewinn letzte Woche in Schechen gezeigt, was gegen bessere Teams drin sein kann.

Auch in der Partie TSV Haag gegen TSV Aßling lautet es groß gegen klein. Die heimstarke Hodzic-Truppe holte bisher 25 Punkte zuhause. Die Aßlinger dagegen stolpern in der Rückrunde ein ums andere Mal. Seit nunmehr acht Spieltagen schlägt man sich mit dem Klassenerhalt herum und kann sich einfach nicht befreien.

Seit dem 12. Spieltag ist die Oberndorfer Reserve mit einer Ausnahme Schlusslicht. Grund genug, den Aufwärtstrend in den beiden letzten Partien (2:2 - TSV Haag, 0:1-Sieg SV Schechen)  gegen Grünthal fortzusetzten.

Schechen liegt jetzt drei Punkte hinter dem Tabellenführer, muss quasi den TSV Gars am Sonntag zuhause schlagen um nicht auch noch den Anschluss an die Überholer aus Albaching zu verlieren.  Der letzte Sieg liegt bereits der Spieltage zurück und im Kampf um den Aufstieg dürfen definitiv keine weiteren Punkte mehr verschenkt werden.

So weit weg wie noch nach der Winterpause sind die Abstiegsplätze für den SV Ostermünchen gar nicht mehr. Durchgereicht von Platz sieben auf zehn in vier Spieltagen, da wird es Zeit wieder den Vorwärtsgang einzulegen. Der Gegner aus Maitenbeth zeigte  da in der vergangenen Spielzeit deutlich mehr Konstanz und wird wohl auf heimischen Rasen nichts herschenken.

Edling, die sich seit geraumer Zeit der Gefahrenzone fernhalten empfangen am 23. Spieltag den SC Rechtmehring. Dieser hält sich nach anfänglichen Auf und Ab, jetzt konstant im Mittelfeld. 

Im Keller und an der Spitze ist weiterhin noch nichts entschieden. Die Zeit läuft. 

 

(sre)

Quelle: rosenheim24.de

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