Unlösbar? Es scheint so. . .

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Franz Eyrainer (rechts) und seine Teamkollegen erwartet ein schweres Spiel

Sportbund gastiert in Rain

Dem Sportbund Rosenheim steht am morgigen Samstag eine weitere schier unlösbare Aufgabe bevor. Die Pongratz-Mannen gastieren um 14 Uhr bei dem nächsten Aufstiegspiranten, dem TSV Rain am Lech. Das Team aus Rain rangiert derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz und hat, nach dem Lizenzverzicht der Pullacher, aktuell die besten Chancen auf den Aufstieg in die Regionalliga Bayern.

Am vergangenen Wochenende bezwangen die ambitionierten Blumenstädter den aktuellen Spitzenreiter aus Pullach mit 4:0 und setzten dadurch ein deutliches Zeichen im Aufstiegskampf. Der zweite Anwärter auf den Aufstieg in die Regionalliga, das Team aus Pipinsried, konnte sich am vergangenen Wochenende mit 5:2 gegen den Sportbund Rosenheim durchsetzen.    Die Entschlossenheit fehlt   In Pipinsried waren die Sportbündler von der ersten Minute an chancenlos. Die Rosenheimer kassierten erneut durch einen individuellen Fehler ein frühes Gegentor und mussten somit wieder einmal einem Rückstand hinterherlaufen. Nach Christoph Börtschöck's zwischenzeitlichem Treffer zum 1:1, schöpfte die Pongratz-Elf kurzzeitig Hoffnung, wurde dann jedoch nur wenige Minuten später wieder auf dem Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der FC Pipinsried erhöhte binnen kürzester Zeit auf 4:1 und sorgte dadurch für die frühe Vorentscheidung in Hälfte eins.   Im zweiten Spielabschnitt schalteten die Hausherren einen Gang zurück, wodurch sich die ein oder andere gute Kontermöglichkeit für die Gäste ergab. Es fehlte jedoch auch in der Offensive, nach dem kurzfristigen  Ausfall von Top-Torjäger Mario Staudigl, die nötigen Entschlossenheit, sodass man zu keinem Zeitpunkt in Hälfte zwei das Gefühl verspürte, dass der SBR noch einmal herankommen könne.   In Rain erwartet die Sportbündler eine ähnlich schwere Aufgabe. Natürlich wird man erneut versuchen etwas Zählbares einzufahren, in Anbetracht der aktuellen Tabellensituation dürfen sich die Rosenheimer allerdings nicht allzu viel erhoffen. Das Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf den letzten fünf Pflichtspielen, die sich, im Gegensatz zu den vergangenen Spielen, allesamt als machbar erweisen. Am kommenden Mittwoch ist der SBR in Wolfratshausen zu Gast, wo sich zeigen wird, ob man sich weiterhin Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen darf.

Quelle: rosenheim24.de

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