Kracher-Spiele Teil 1: Die wichtigsten Infos

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Alles Wissenswerte zum Spiel 1860 München gegen den Karlsruher SC

Der Reigen der Kracherspiele im Rosenheimer Josef-März-Stadion ist eröffnet: Am Mittwoch um 18 Uhr stehen sich dort zu einem Testspiel die beiden Zweitligisten TSV 1860 München und Karlsruher SC gegenüber. Für die Fans dürfte es interessant zu beobachten sein, wie weit beide Teams schon für die anstehende Saison in Form sind.

Alle Sechzig-Neuzugänge mit an Board

Besonders gespannt sind die zahlreichen Löwen-Fans in der Region auf die neue Mannschaft des TSV 1860 München, die sich in Rosenheim erstmals auf bayerischem Boden präsentiert. Zwei Testspiele hat das Team des neuen Trainers Ricardo Moniz bereits hinter sich gebracht – beide auf österreichischem Terrain: In Walchsee besiegte man Lok Moskau mit 2:1, in Vorarlberg unterlagen die Löwen Austria Lustenau mit 0:1. Trainer Moniz sprach von einem „Warnschuss“, die Sechziger haben also etwas gutzumachen.

Im neuen Löwen-Dress, das man ebenfalls erstmals auf Heimatboden zu sehen bekommt, wird Top-Neuzugang Gary Kagelmacher sein Debüt feiern. Der 26-jährige Abwehrstratege aus Uruguay war zuletzt in Frankreich aktiv. Mit dabei sind auch die beiden spanischen Zugänge Ilie Sanchez und Edu Bedia, die beim FC Barcelona aktiv waren, im Sturm wird Neuerwerbung Rubin Okotie, Nationalspieler Österreichs, seine Ambitionen auf einen Stammplatz unterstreichen wollen. Freuen dürfen sich die heimischen Fans auf Top-Talent Julian Weigl; der Ostermünchner hat in Rosenheim Heimvorteil und will diesen natürlich nutzen.

Der Karlsruher SC verliert sein letztes Testspiel mit 0:1 

Die Badenser waren beim russischen Club Zenit St. Petersburg mit vielen champions-league-erprobten Kräften zu Gast und unterlagen diesem knapp mit 0:1. Trainer Markus Kauczinski hat sein Team mit einigen jungen Akteuren gut ergänzt, hinzu kommen mit Sascha Traut und Enrico Valentini zwei Spieler vom Zweitliga-Konkurrenten VfR Aalen. Mit Keeper Dirk Orlishausen, Verteidiger Martin Stoll, Mittelfeldspieler Reinhold Yabo und Stürmer Rouwen Hennings hat der KSC eine erfahrene Achse, so dass man wieder einen guten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga anstrebt.

Beim SB/DJK Rosenheim hat man alle Vorkehrungen getroffen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewähren. Dazu gehören auch Sicherheitskontrollen am Eingang. „Deshalb ist es ratsam, möglichst früh anzureisen“, sagt 2. Abteilungsleiter Rainer Pastätter. Zwei Eingänge und ein kontrolliertes Parken sollen die Zuschauerströme in die richtigen Bahnen lenken. Für die KSC-Anhänger besteht Parkmöglichkeit an den Tennisplätzen, Löwen-Fans und Besucher aus der Region können die präparierte Wiese am Keferwaldgelände nutzen.

Noch reichlich Karten erhältlich

Karten für das Spiel gibt es noch reichlich an den Stadioneingängen. Der SBR bietet den Zuschauern zudem Speisen und Getränke. Der TSV 1860 München wird seinen mobilen Fanshop mit dabei haben.

Das Testspiel zwischen dem TSV 1860 München und dem Karlsruher SC ist der Beginn der „Kracherspiele beim SBR“, denn jeweils mittwochs geht es im Juli im Josef-März-Stadion rund. Am Mittwoch, 16. Juli, steigt um 18.30 Uhr das Punktspiel-Derby in der Bayernliga Süd zwischen dem SB/DJK Rosenheim und dem TSV 1860 Rosenheim, am Mittwoch, 23. Juli, empfängt der SBR dann den Champions-League-Teilnehmer FC Schalke 04 zu einem Freundschaftsspiel.

 

Alle weiteren Informationen zu den Kracherspielen im Juli gibt es auf: www.kracherspiele.de

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Magazin

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare