TuS Geretsried - ESV Freilassing 3:1

ESV verspielt in der Schlussphase Führung

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Albert Deiter und sein ESV mussten sich in Geretsried noch geschlagen geben.

Geretsried - Bis zur 81. Minute hatte die Führung Bestand. Dann drehte der Gastgeber aus Geretsried aber nochmal richtig auf und schenkte den Eisenbahner noch drei Buden ein. Ohne Punkte musste Freilassing also die Heimreise antreten.

Service:

Dabei war es der so oft erwähnte Traumstart, den die Habl-Schützlinge erwischten. Nach ersten Annäherungsversuchen an das TuS-Gehäuse nutzte Sebastian Mayer seine Chance, er brachte den ESV in der 20. Minute in Front.

Der perfekte Beginn für die Grenzstädter, die als klarer Underdog in das Münchner Umland reisten. Immerhin kamen die Freilassinger als Aufsteiger zu der etablierten Mannschaften in Geretsried.

TuS braucht nur drei Minuten

Lange, ziemlich lange konnten die Eisenbahner den knappen Vorsprung verwalten. Es lag eine große Überraschung in der Luft. Doch die Spieler vom TuS Geretsried wollten sich nicht geschlagen geben, der Favorit kam zwar zu Chancen, richtig ernst wurde es aber erst in der Schlussphase.

Binnen drei Minuten gelang es den Hausherren, die Partie auf den Kopf zu stellen -und wie! Marinus Poschenrieder erzielte den Ausgleich (81.), Johannes Bahnmüller schoss den TuS mit 2:1 in Führung (82.), ehe Johann Latanski keine 120 Sekunden später den dritten Treffer von Geretsried markierte - 3:1, der Schlusspunkt in einer äußerst turbulenten Partie.

Sensation verpasst

Sicherlich bitter für die Freilassinger, dass man die Führung so lange verwalten konnte, schließlich aber innerhalb weniger Minuten die fast schon sicher geglaubten Punkte wieder hergeben musste. Aber der TuS Geretsried ist keine Laufkundschaft in der Landesliga Südost, dennoch war der ESV der Sensation sehr nahe. Bis zur Schlussphase.

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Landesliga Südost

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare