Co-Trainer muss zwischen die Pfosten

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Lukas Lackner (li.) und Armin Dumberger zeigten eine starke Leistung

Eine Kuriosität gab es schon vor Spielbeginn zu vermelden. Traunwalchens etatmäßiger Keeper Andreas Szanda verletzte sich beim Aufwärmen an der Hand. Da sich bereits unter der Woche der Ersatzkeeper eine Verletzung zuzog lief kurzfristig CO-Trainer Christian Wittfang als Torwart des TSV auf. Er machte seine Sache ordentlich und trug keine Schuld an der Niederlage. Inzell war von Beginn an tonangebend und versuchte frühzeitig zum Erfolg zu kommen. In der 15. Minute war es dann aber soweit. Einen Eckball von Armin Dumberger köpfte Kapitän Andreas Panitz lehrbuchmäßig zum 1:0 ins Netz. In der Folge war Inzell klar spielbestimmend, versäumte es aber den zweiten Treffer nachzulegen. Zeidler, Dießbacher und Schaffler ließen beste Einschussmöglichkeiten liegen. Kurz vor dem Seitenwechsel durften dann die Inzeller Fans wieder jublen. Der gut spielende Panitz scheiterte zunächst alleine vor Christian Wittfang, doch den Nachschuss drückte Andreas Dießbacher aus kurzer Distanz über die Linie. Die Gäste kamen etwas besser aus der Kabine und erzielten durch Andreas Kötzinger den Anschlusstreffer (49.). Er nutzte eine Unstimmigkeit in der Inzeller Hintermannschaft und schob aus fünf Metern ein. Nach gut einer Stunde Spielzeit fast der dritte Treffer für die Gastgeber. Lukas Lackner traf nach einer Dumberger-Ecke nur den Innenpfosten und den herausspringenden Ball setzte Martin Söll per Kopf auf dei Querlatte. Nur sechs Minuten später machte es Söll besser. Eine Dumberger-Ecke wuchtete er mit einem tollen Kopfball zum 3:1-Endstand unter die Latte. (inz/hub)

Quelle: rosenheim24.de

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