Trotz Sieg beim Meister - SVO steigt ab

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"Wir haben uns noch einmal erhobenen Hauptes aus der Bezirksliga verabschiedet. Es ist immer schwer, auf andere Mannschaften in so einer Situation zu hoffen. Den Nicht-Abstieg haben wir in den letzten vier Spielen verspielt", meinte ein enttäuschter Abteilungsleiter Reinhard Mayer nach dem 5:2-Sieg seiner Mannschaft beim Meister der Bezirksliga-Ost. Der SVO muss trotzdem eine Liga runter, weil auch die Konkurrenz um den Nicht-Abstieg ihre Spiele gewinnen konnte. Zur Halbzeit stand es noch 0:0 in Erlbach. Nach dem Seitenwechsel gingen die Hausherren schnell in Person von Bernhard Waldher in Führung (46.). Doch Peter Niedermeier konnte fünf Minuten später einen langen Ball gut verwerten, Malec umspielen und dadurch den Ausgleich erzielen. Dieser hielt aber nur sieben Minuten, ehe Daniel Adam seine Farben wieder in Front brachte. Ein abgefälschter Freistoß von Naser Humoli egalisierte die Führung. Niedermeier (65.) und Lampl (69.) schraubten das Ergebnis mit schönen Kombinationen in die Höhe. Den Schlusspunkt markierte ein Eigentor von Andi Huber. Nun plant man in Ostermünchen schon für die nächste Saison - in der Kreisliga. "Wir wollen richtig angreifen und den Wiederaufstieg sofort packen. Wir haben auch schon einige Neuzugänge, die uns dabei helfen sollen", so der SVO-Boss. Mayer bestätigte gegenüber beinschuss die bereits fixen Wechsel von Hannes Schenk und Markus Prechtl (beide 1860 Rosenheim), sowie Ridvan Tuna (Türkspor Rosenheim) nach Ostermünchen. Verlassen wird den SVO hingegen Wolfi Mayr (Ziel unbeikannt) und Konrad Voglsinger (TSV Ebersberg). "Die Mannschaft braucht jetzt ein neues Gesicht - und das wird sie auch kriegen", so Mayer. (bok) 

Quelle: rosenheim24.de

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