Trostberg wieder in der Spur

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Die FA Trostberg hat in der Fußball-A-Klasse 5 eindrucksvoll auf die 1:5-Pleite bei Spitzenreiter TSV Tittmoning reagiert und das Derby gegen den TuS Kienberg mit 6:0 gewonnen. Für die Gäste wäre aber gerade im ersten Durchgang mehr drin gewesen. Die Truppe von Trainer Daniel Gollasch war den Hausherren lange Zeit ebenbürtig, ließ aber beim letzten Pass die nötige Konsequenz vermissen. Ganz anders die FA, die sich in den ersten 45 Minuten sehr effektiv  präsentierte: Neun Minuten waren gespielt, als Alex Irlweg mit einem Traumtor aus über 30 Metern den Torreigen eröffnete. Sein Schuss drehte sich unhaltbar für Torwart Jakob Huber nach außen.Nach einer Viertelstunde verpasste Florian Rudholzner, den nächsten Treffer, als er Huber schon überlaufen hatte, aber den leeren Kasten verfehlte. Doch nur zwei Minuten später machte er seinen Fauxpass wieder gut und setzte von der Mittellinie zu einem Solo an. Das konnte Christoph Maier erst im Strafraum mit einem Foul stoppen und den fälligen Elfmeter verwandelte er sicher zum 2:0.Trostberg tat dann nicht mehr als nötig für die Partie und ließ die Gäste kurz vor der Pause beinahe noch ins Spiel zurückfinden: Nach 36 Minuten jagte Michael Leitner einen Freistoß an die Latte und auch nach 39 Minuten stand das Aluminium im Weg: Ein abgefälschter Schuss von Maxi Obermair ging an den Pfosten.Nach dem Seitenwechsel brachten sich die Gäste mit teils groben Abwehrfehlern selbst endgültig auf die Verliererstraße: Nach 55 Minuten reichte ein langer Ball von Stephan Bozner auf Rudholzner, der zwei Gegenspieler stehen ließ und mit links ins kurze Eck zum 3:0 traf. Auch beim vierten Treffer in der 73. Minute waren Rudholzner und die Gäste-Abwehr massiv beteiligt: Der Trostberger ging einem langen Freistoß nach, setzte damit Verteidiger und Keeper unter Druck und wurde am Ende wieder gefoult. Diesmal verwandelte Daniel Filurski sicher.In der Schlussphase konterten die Trostberger noch zwei Mal über den schnellen Rudholzner und schraubten das Ergebnis damit in die Höhe: In der 83. Minute drückte Christoph Maier den Querpass vor dem einschussbereiten Stefan Schleid über die Linie und fünf Minuten darauf grätschte Stefan Daschiel ins eigene Tor - Stephan Bozner hätte hinter ihm bereit gestanden. Die Ampelkarte für Bozner in der Schlussminute fiel nicht mehr ins

Quelle: rosenheim24.de

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