TuS Kienberg - TuS Mettenheim 0:0

Nullnummer in Kienberg

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Mit 0:0 endete die Partie zwischen der TuS Kienberg und der TuS Mettenheim.

Kienberg - Keine Vorentscheidung in der Relegation zur Kreisklasse zwischen dem TuS Kienberg und dem TuS Mettenheim: Der A-Klassen-Vize und der Kreisklassen-Nachsitzer trennten sich am Donnerstagabend vor 300 Zuschauern 0:0.

Beide Teams haben sich fürs entscheidende Rückspiel am Dienstag um 18:30 Uhr in Mettenheim positioniert: Die Mannschaft von Hannes Dreier hat in der ersten Hälfte über weite Strecken bewiesen, dass sie über die bessere Spielanlage verfügt, hat aber in der zweiten Halbzeit zunehmend abgebaut.

Die Kienberger drehten nach eine Schwächeperiode zwischen der 15. und 40. Minute in Durchgang zwei auf und hätten am Ende den Sieg einfahren müssen. „Das 0:0 ist sicherlich etwas glücklich für uns“, gestand Dreier, der aber auch ankündigte: „Wir sind der Kreisklassist und das wollen wir im Rückspiel zeigen.“

Service:

Kapitän Thomas Frauendienste hatte die erste Möglichkeit für die Gäste, doch Alex Erber blockt dessen Versuch (10.), in der 15. Minute konnte die Mettenheimer Abwehr einen Schuss von Alex Erber noch entschärfen. Danach Kienberg im Glück bei guten Chancen von Dany Mayer (25.), Muhammed Arslanbas (28.), Thomas Büllesbach (33.) und erneut Mayer, als Keeper Patrick Berndlmaier per Fußabwehr retten konnte (35.). Doch mit ersten Annäherungsversuchen deutete der starke Sebi Erber, der im zweiten Durchgang zum besten Mann auf dem Platz avancierte, seine Qualitäten in der 37. und 40. Minute bereits an.

Trotz Dauerregens im Vorfeld blieb es auch nach der Pause einigermaßen trocken und Kienberg spielt nun seine konditionelle Überlegenheit aus: Thomas Holzner säbelte mit viel Risiko vorbei (51.), Keeper Sinan Aydin entschärfte einen Freistoß von Sebi Erber (65.), aber im Gegenzug musste Patti Berndlmaier noch mal Kopf und Kragen riskieren, um den Mettenheimer Konter zu stoppen.

Danach Kienberger Dauerfeuer mit Topchancen für Lukas Mößmang (69.) und Holzner, der aus acht Metern am stark reagierenden Aydin scheiterte (77.). Richtig Glück hatten die Gäste, als „Ali“ Erber in der 84. Minute nach einem Solo im Strafraum abzog und das Tor des Tages mit diversen Grätschen gerade so noch verhindert  werden konnte. Und dann durfte sich der Kreisklassist auch noch beim „Kollegen Aluminium“ bedanken, der mit seiner vertikalen Innenseite einen Freistoß von Alex Erber, nahe der Grundlinie, wieder ins Feld prellen ließ (92.) - spätestens dann wäre der Kienberger Sieg verdient gewesen.

„Die Kienberger haben keine echten Schwachstellen und ist deswegen schwer bespielbar. Mit der Mannschaft hätten sie auch in dieser Saison in der Kreisklasse mithalten können“, urteilte Dreier, der dennoch zuversichtlich ist: „Wir werden am Dienstag noch eine Geheimwaffe auspacken.“

TuS Kienberg - TuS Mettenheim

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Michael Buchholz

Quelle: rosenheim24.de

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