Altmaier schließt Zusammenarbeit mit syrischer Armee aus

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"Tornado" des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 "Immelmann" über dem Fliegerhorst Jagel. Foto: Carsten Rehder
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"Tornado" des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 "Immelmann" über dem Fliegerhorst Jagel. Foto: Carsten Rehder
Ein Kampfflugzeug vom Typ "Tornado" des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 "Immelmann" der Luftwaffe der Bundeswehr setzt zur Landung auf dem Fliegerhorst Jagel an. Foto: Carsten Rehder
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Ein Kampfflugzeug vom Typ "Tornado" des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 "Immelmann" der Luftwaffe der Bundeswehr setzt zur Landung auf dem Fliegerhorst Jagel an. Foto: Carsten Rehder
Kanzlerin Merkel (M) wirft im Bundestag ihre Stimmkarte ein. Foto: Michael Kappeler
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Kanzlerin Merkel (M) wirft im Bundestag ihre Stimmkarte ein. Foto: Michael Kappeler
Hält nichts von den Plänen der Koalition: Anton Hofreiter. Foto: Kay Nietfeld
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Hält nichts von den Plänen der Koalition: Anton Hofreiter. Foto: Kay Nietfeld
Die Anzeigetafel zeigt die Rednerliste für die Abstimmung zum Bundeswehreinsatz gegen die Terrororganisation IS an. Foto: Kay Nietfeld
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Die Anzeigetafel zeigt die Rednerliste für die Abstimmung zum Bundeswehreinsatz gegen die Terrororganisation IS an. Foto: Kay Nietfeld
Ein Tornado wird auf dem Fliegerhorst in Jagel (Schleswig-Holstein) für einen Flug vorbereitet. Foto: Carsten Rehder/Archiv
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Ein Tornado wird auf dem Fliegerhorst in Jagel (Schleswig-Holstein) für einen Flug vorbereitet. Foto: Carsten Rehder/Archiv

Berlin (dpa) - Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) hat im Kampf gegen die Terrororganisation IS eine Zusammenarbeit mit der syrischen Armee ausgeschlossen.

"Für Deutschland und für die Europäische Union ist klar, das wir weder mit (dem Machthaber Baschar al-)Assad noch mit der syrischen Armee zusammenarbeiten", sagte der Amtschef von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dem Magazin "Der Spiegel". "Die syrische Armee und Assad mit seinen Fassbomben haben wesentlich dazu beigetragen, dass Hunderttausende von Menschen in den Norden von Syrien und von dort weiter in die Türkei und nach Europa geflohen sind."

Bisher hatte die Bundesregierung eine Zusammenarbeit mit Assad persönlich zwar ausgeschlossen. Mit Blick auf die Regierungsarmee hieß es aber vom Verteidigungsministerium lediglich, dass es "keine Zusammenarbeit mit Truppen unter Assad" geben werde - eine Kooperation mit Einheiten, die nicht seinem Kommando unterstehen, wurde damit also nicht ausgeschlossen.

Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte gesagt: "Es gibt Teile der Truppen in Syrien, die man sehr wohl - wie in dem Beispiel Irak, wo ja erfolgreich die Ausbildung der lokalen Truppen stattgefunden hat - hier auch nehmen kann." Auch der SPD-Verteidigungspolitiker Rainer Arnold zeigte sich dafür offen: "Es ist richtig, für den Neuaufbau des Landes und für den nachhaltigen Kampf gegen den IS auch mit Assads Truppen zusammenzuarbeiten."

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