Der Name vermittele dem Verbraucher “den Eindruck, der Konsum des Getränks verschaffe ihm Energie, Kraft, Tatkraft und Leistungsvermögen“, erläuterte ein Sprecher die Entscheidung (Az.: I-4 U 38/12). So werde das Getränk “als funktionelles Lebensmittel beschrieben, das positive Nährwerteigenschaften habe“. Der strittige Drink besteht zu gut einem Viertel aus Wodka und im Übrigen aus einem koffeinhaltigen Erfrischungsgetränk.
dpa












