Der Datenträger mit den Namen und Kontenverbindungen von etwa 1000 vermögenden Deutschen habe 3,5 Millionen Euro gekostet, berichtet das Blatt in seiner Online-Ausgabe. Es beruft sich auf “Insider-Informationen“. Das Finanzministerium in Düsseldorf sei am Freitagabend nicht mehr zu erreichen gewesen.
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