Informationen vor Ort zufolge ereignete sich der Vorfall am Freitag, 11. Mai, gegen 14 Uhr im Wacker-Werk in Burghausen. Betroffen sind Siltronic- und das Alt-Werk. Über dem Wacker-Werk gab es eine gewaltige Gaswolke. Zunächst war sogar von einer Explosion die Rede.
Für die umliegenden Feuerwehren wurde Großalarm ausgelöst. Es wurden die Feuerwehren aus Burghausen und Altötting sowie die Wacker-Werksfeuerwehr an den Einsatzort gerufen. Außerdem wurde der Gefahrgutzug aus Altötting hinzugezogen. Wie von vor Ort berichtet wurde, durften die Wacker-Mitarbeiter die Gebäude für längere Zeit nicht verlassen.
Inzwischen wurde allerdings auch der Katastrophenschutz eingeschaltet. So fuhr zum Beispiel am späten Nachmittag ein Trupp der Werksfeuerwehr aus Gendorf ins nahegelegene Österreich, um dort die Schadstoffbelastung zu messen. Gegen 16.30 Uhr konnte erstmals Entwarnung gegeben werden.
mw / PP Obb. Süd Pressestelle / Timebreak21













































































