Wellington - Der in Neuseeland inhaftierte Gründer der Internetplattform Megaupload hat sich über unerwünschte Briefe weiblicher Gefangener beschwert.

© AP
Kim Dotcom
US-Behörden werfen Megaupload vor, Millionen illegaler Downloads ermöglicht zu haben. Sie wollen die Auslieferung von Dotcom und drei seiner Kollegen wegen krimineller Geschäfte erreichten.
Richter Raynor Asher befand zum Abschluss der Anhörung am Freitag in Auckland, es bestehe weiterhin Fluchtgefahr. Möglicherweise seien bei der Razzia am 20. Januar nicht alle Geldmittel Dotcoms eingefroren worden, so dass dieser die Möglichkeit hätte, außer Landes zu gehen.
dpa/dapd



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.