Augsburg - Zwei gehörlose Erstklässlerinnen sind in der Schule auf einen Gebärdendolmetscher angewiesen. Doch wegen der hohen Kosten entbrannte ein juristischer Streit. Nun bahnt sich eine Lösung an.

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Im Unterricht wird den gehörlosen Erstklässlerinnen durch einen Gebärdendolmetscher geholfen.
Nach einem monatelangen Streit um die Kosten für einen Gebärdendolmetscher für zwei gehörlose Erstklässlerinnen in Schwaben deutet sich eine Lösung an. Mit dem Sozialministerium und dem Bezirk Schwaben werde ein gemeinsames Vorgehen angestrebt, teilte das bayerische Kultusministerium am Freitag mit. Denkbar sei eine Vorfinanzierung. Ein Gespräch mit dem Bezirk Schwaben ist nach Angaben der Behörde für Mitte Februar geplant.
dpa




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