CSU-Ortverband Saaldorf-Surheim

Ausbau der Staatsstraße 2104 bei Neusillersdorf gefordert

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1. Bürgermeister Bernhard Kern (2. von links), Altbürgermeister Ludwig Nutz (3. von rechts), CSU-Ortsvorsitzender Markus Wallner (2. von rechts), Bürgerinitiative-Vertreter Josef Suhrer aus Neusillersdorf (links) und Anwohner Stefan Fuchs aus Sillersdorf (rechts) wiesen nochmals auf den miserablen Zustand und das erhebliche Sicherheitsrisiko der Staatsstraße 2104 im Bereich von Neusillersdorf hin. Sie fordern von der höheren Politik im Beisein von MdB Dr. Peter Ramsauer (3. von links) eine uneingeschränkte Unterstützung zu einer sehr baldigen Realisierung.

Saaldorf-Surheim - Um uneingeschränkte politische Unterstützung für die Nordumfahrung Neusillersdorf auf der Staatsstraße 2104 hat der CSU-Ortsverband Saaldorf-Surheim bei der Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag im Gasthaus Lederer gefordert.

1. Bürgermeister Bernhard Kern berichtete, dass erneut ein Landschaftsbüro für die Erstellung einer Risikoanalyse vom Staatlichen Bauamt Traunstein beauftragt wurde. Diese Risikoanalyse wird vor allem, nach Informationen von Bürgermeister Kern auf der Nordtrasse, der sogenannten Kiesgrubentrasse durchgeführt. 

„Wir kommen so nur schwer und schleppend weiter, auch der Bevölkerung ist das ganze schwer vermittelbar“, drückt Kern sein Unverständnis aus und fordert den Gastreferenten Dr. Peter Ramsauer auf, den notwendigen politischen Druck auf das Staatliche Bauamt Traunstein auszuüben. 

Das Mitglied des Bundestages versicherte der Versammlung, sich persönlich einzusetzen und das Thema mit Amtsleiter Sebald König ernsthaft zu besprechen.

Pressemitteilung CSU-OV Saaldorf-Surheim

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