Mut zur Wahrheit für ein anderes Deutschland

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sonstiger Ort - Der AfD-Kreisverband Berchtesgadener Land war mit zahlreichen Mitgliedern in Stuttgart vertreten und hat somit am Beschluss des Parteiprogramms mitgewirkt. Wir werden wichtige Anregungen kommunizieren und umsetzten! Themenschwerpunkte sind die Stellung des Islam, der nicht zu Deutschland gehört, die Europapolitik und die Stellung Deutschlands zum Euro, sowie die konsequente Ablehnung von TTIP und ähnlicher Verträge. Weiter der hohe Stellenwert der Familie, das Stärken niedriger Einkommen, auch in Bezug auf die Rentenproblematik, die selektive Zuwanderung von Menschen die zu unserer Gesellschaft passen und dieser nutzen, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und das Beibehalten der Grenzkontrollen.

Trotz der üblichen Verunglimpfungen im Vorfeld durch die etablierten Parteien, trotz massiver und zum Teil auch tätlicher Angriffe und Behinderungen durch den üblichen linksextremistischen Mob, fand der Stuttgarter Parteitag wie geplant statt und wurde eine voller Erfolg! Besonders die Rede des ehemaligen tschechischen Staatspräsidenten Vaclav Klaus brachte die Stimmung früh auf einen Höhepunkt. Klaus identifizierte sich voll mit den Zielen der AfD, ermunterte sie, die kontroversen Standpunkte im Vergleich zum politischen Mainstream beizubehalten und auszubauen. Im Vorfeld des Parteitages gab es als Ausdruck der Mitbestimmung aller Mitglieder ein 1.500 seitiges Pflichtenheft, von dem die wichtigsten Punkte abgearbeitet und beschlossen werden konnten. Die Zukunft Deutschlands liegt nicht im Islam, auch nicht im Multikulturalismus, sondern im Leben einer deutschen Leitkultur. Hierzu zählen der Baustopp von Minaretten, das Verbot für den Muezzinruf, ein Burka Trageverbot in der Öffentlichkeit, sowie das Verbot in öffentlichen Einrichtungen aus religiösen Gründen ein Kopftuch zu tragen. Bedeutsam dagegen ist das Stärken der Familie als echte Basis einer guten Erziehung und das Zurückbesinnen auf die klassische Vater-Mutter-Kind-Struktur mit der Entwicklung kinderfreundlicher Bedingungen. Die AfD tritt für eine glaubwürdigere und direktere Demokratie ein, in der die Allmacht der Parteien eingeschränkt wird und in der das Volk durch Volksbefragungen und Volksentscheide mitbestimmen kann. Auch der Bundespräsident soll zukünftig direkt vom Volk gewählt werden. Der schädliche, gleichmachende Euro soll abgeschafft und die EU mit ihrem dirigistischen, nicht legitimierten Bürokratenkoloss wieder durch eine Wirt-schaftsgemeinschaft ersetzt werden. Die GEZ-Zwangssteuer soll abgeschafft werden. Die Euro-Staaten stützen das ständig klamme Griechenland Jahr für Jahr mit Milliardenbeträgen - die Regierung Tsipras hat gerade wieder um Geld angesucht – das sie gemäß der „Merkelschen Alternativlosigkeitsdoktrin“ auch wieder erhalten werden. Griechenland hat keine nennenswerte Wirtschaft und wird diese auch auf absehbare Zeit nicht haben. Auch für die Griechen würde ein Euro-Austritt mittel- und langfristig nur Vorteile mit sich bringen. Sollte nicht sofort zu den vertraglich zugesicherten Stabilitätskriterien zurückgekehrt werden, und die vertragswidrige Übernahme fremder Schulden beendet werden, fordert die AfD einen Volksentscheid über den Verbleib in der Eurozone! TTIP wird von der AfD vehement abgelehnt, weil es vermutlich sowohl für kleinere mittelständische Unternehmen als auch für den Endverbraucher mehr Nachteile als Vorteile bringen wird. Profitieren werden wahrscheinlich in erster Linie Großkonzerne und Aktiengesellschaften, nicht der im Berchtesgadener Land überwiegende Mittelstand und bäuerlichen Strukturen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Beibehaltung der Grenzkontrollen. Der Migrantenstrom wurde am Balkan kurz zum Stillstand gebracht, dennoch warten dort tausende auf die Weiterreise. Darüber hinaus sind Hunderttausende Menschen bereit, den Seeweg von Libyen nach Westeuropa zu wagen. Die AfD tritt dafür ein, dass die derzeit auch in unserem Landkreis nur sporadisch durchgeführten stationären Kontrollen zur Sicherheit unserer Bürger von der Bundespolizei dauerhaft und rund um die Uhr durchgeführt werden, solange dies die Situation erfordert. Mittel- bis Langfristig wollen wir in den Herkunftsregionen der Flüchtlingsbewegungen, wie z.B. in Nordafrika, Schutz- und Asylzentren einrichten, die unter UN – oder EU-Mandat betrieben werden. Hier soll sowohl die Antragstellung als auch die Antragsbescheidung erfolgen, und dies ausnahmslos! Dies würde bedeuten: keine toten Flüchtlinge im Mittelmeer, keine Schlepperkriminalität, keine ausweisepflichtigen Flüchtlinge die sich in Deutschland befinden und mit allerlei Tricks dann doch nicht abgeschoben werden. Der AfD Kreisverband Berchtesgadener Land sieht in den nur exemplarisch genannten Themen eine wichtige Basis für die Zukunft und den Erhalt unseres Landes und unserer Region. Über das gesamte Parteiprogramm werden wir ab der zweiten Jahreshälfte flächendeckend vor Ort in den Gemeinden informieren. Sie werden überrascht sein, was die AfD die oft als „Ein-Themen-Partei“ bezeichnet wird alles in ihrem Parteiprogramm stehen hat. Die Termine entnehmen Sie der Tagespresse und unter: http://www.afdbayern.de/kreis-ortsverbaende/oberbayern/berchtesgadener-land/

Vorstand AfD KV BGL

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