Eigene Sorgen vermindern

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Dominik Lindner und David Cienskowski wollen mit mehr Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Kasten für die höchstmögliche Punktzahl für den SV Laufen sorgen.

Laufen - Laufen: Samstag, kurz vor Bundesligaanpfiff, startet das Kreisklassenmatch des SV Laufen beim ASV Piding. Hier gilt es für die Laufener mit so viel Punkten wie möglich die eigenen Sorgen im Abstieg zu vermindern. Der Nebeneffekt dabei wäre im Hinblick auf den ASV, dass diese selbst nochmals in Abstiegsgefahr geraten würden. Anpfiff der Partie an der Autobahn ist um 15 Uhr.

In Punkten enttäuschend fiel das Ergebnis am vergangenen Sonntag für den SV Laufen aus. Obwohl man den Spitzenreiter des TSV Tittmoning auf heimischer Sportanlage größtenteils sehr gut bespielte, musste man sich schlussendlich mit 1:3 geschlagen geben. Äußerst ärgerlich allemal, wenn man die Ergebnisse der anderen verbliebenen Abstiegskandidaten betrachtet. Mittlerweile gilt es wieder fünf Punkte auf das rettende Ufer aufzuholen und nicht mal ganz nebenbei den Blick nach unten zu vergessen, da dort mit dem FC Bischofswiesen eine abgeschriebene Mannschaft der Lindner-Truppe immer näher rückt und nur noch einen Punkt Abstand hat. Auch der Tabellenletzte der DJK Otting steht mit 13 Punkten nur zwei Punkte von Laufen entfernt. Eigentlich müsstest du jetzt fast schon alles gewinnen, um sich selbst ohne Relegation noch zu befreien. Wobei noch immer die Hoffnung besteht, dass von anderen Plätzen ein bisschen Schützenhilfe kommt und nicht jeder Abstiegskandidat jedes Spiel gewinnt. Doch zuerst gilt es auf sich selbst zu schauen. Selbst muss man die Punkte einfahren und die auch gegen Tittmoning zahlreich vorhandenen Chancen klüger ausspielen und kaltschnäuziger abschließen. Wenn dies gelingt, kann man getrost davon ausgehen, dass der ein oder andere Punkt mehr drin gewesen wäre und auch noch drin ist. Die Hoffnung braucht man bei teils wirklich gut anzusehenden Partien des SV Laufen noch keinesfalls verlieren. Es muss eben mal wieder einiges mehr passen als die Gewohnheiten, dann klappt’s auch wieder mit Dreiern – am besten gleich in Piding.

Der ASV Piding braucht mit Sicherheit auch noch den ein oder anderen Punkt. Nach der 0:2 Heimniederlage gegen den SC Inzell befindet sich der samstägliche Hausherr durchaus noch in Gefahr. Mit einer weiteren Heimniederlage würde es im unteren Mittelfeld durchaus wieder spannend werden und Piding sich damit selbst ins Abstiegsgetümmel reinreißen. Die Wegscheider-Elf aus Piding wird also am Samstag genauso wie der SV Laufen auf Punkte angewiesen sein und sich intensiv auf dem grünen Rasen bemühen. Der in ein Wohngebiet eingebettete Sportplatz in Piding wird stimmungstechnisch einiges dazu beitragen, dass die Partie zwischen dem ASV und dem SVL ein nervenaufreibendes Match für alle Seiten werden kann.

SV Laufen

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