Satte Abreibung für Laufens Zweite

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Erwischte mit seinen Kameraden von der Laufener Zweiten alles andere als einen Sahnetag gegen den SC Inzell: Adrian Braunsperger.

Laufen - Laufen: Das Papier log nicht vor dem Spiel des SV Laufen 2 und dem SC Inzell 2. Trotz mancher gut anzusehender Spielszenen der Hausherren war man der Offensivkraft der Gäste nicht gewappnet und unterlag auf eigenem Platz klar mit 0:7.

Im Match zwischen dem SV Laufen 2 und dem SC Inzell 2 war es eigentlich vom Papier her von Anfang an eine klare Sache. Dennoch ergab sich der SVL natürlich nicht von vornhinein und versuchte nach vorne Druck aufzubauen. Der SC Inzell allerdings zeigte eine ansehnliche Spielweise und versuchte mit gutem Passspiel Gefahr hervorzurufen. Die Laufener „Rese“ zeigte jedoch auch gute Spielansätze. Vor allem in der 14. Minute. Kapitän Michael Niedermeier leitete mit einem Seitenwechsel die erste größere Chance ein. Niedermeiers Pass erreichte Martin Rudholzer, der sofort auf Markus Schnugg durchsteckte. Schnuggs Schuss verfehlte dennoch das Tor um den einen oder anderen Meter. Oftmals versuchte sich der Gast aus Inzell nun mit weiten Bällen in Richtung Spitze, die aber von der Laufener Defensive frühzeitig abgefangen wurden. Der Favorit konnte in der 26. Minute aber dann doch die Führung erzielen. Andreas Wieser wurde vom eigenen Mittelfeld auf der linken Außenbahn freigepasst und startete bis zur Grundlinie. Seine scharfe Hereingabe vollendete Youssef Ibrahim aus kurzer Distanz zum 0:1. Nach 30 Minuten eine schöne Kombination der Lindner-Brüder auf Seiten des SV Laufen. Marco Lindner legte aus dem Strafraum auf Dominik Lindner ab. Dominik Lindner zog ab, doch der Ball streichelte nur noch den Außenpfosten. Nach 38. Minuten erneut eine Aktion der beiden Brüder. Marco Lindner tankt sich in den Strafraum hinein und hob das Leder über zwei Gegenspieler hinweg auf Bruder Dominik, der aber nicht mehr den nötigen Druck hinter seinen Kopfstoß brachte. Nach Ballverlust des SV Laufen in der 43. Minute machte der Gast das Spiel schnell und das Leder landete im Zentrum bei Christoph Treiner, der Torwart Krois ausguckte und zum 0:2 erhöhte.

Schnell erhöhte der SC Inzell nach der Pause den Spielstand. Youssef Ibrahim spielte im gegnerischen Strafraum Andreas Plenk an, der mit einem strammen Schuss die Querlatte traf. Den Abpraller versenkte Markus Pichler aus kurzer Distanz zum 0:3 (48.). Und schon zwei Minuten darauffolgend der nächste Treffer der Gäste. Christoph Treiner war nach einem Pass aus dem Mittelfeld schneller am Ball als SVL-Goalie Philipp Krois und spitzelte den Ball zum 0:4 vorbei. Dem SC Inzell schien dieser Spielstand noch nicht zu reichen und sie machten weiterhin Druck auf das Heimtor. Alleine Treiner hätte in der Folge noch mindestens einmal zuschlagen können. Ab der 60. Minute sank das in der ersten Hälfte durchaus gute Niveau ein wenig ab und verflachte zusehends. Mittlerweile ließ aber Inzell beste Chancen aus. Nach Vorlage von Andreas Plenk kam Youssef Ibrahim ungehindert aus gut 8 Metern zum Schuss, doch Torhüter Krois wehrte mit dem Körper ab (75). Der Hausherr selbst brachte eigentlich nur noch wenig Gefahr auf das Tor des wenig beschäftigten Pirmin Gollinger. Fünf Minuten vor Schluss gelang den Gästen der fünfte Treffer der Partie. Laufens Paul Fehsenmayr erwischte Kapitän Markus Pichle an der Ferse. Pichler nutzte die Gelegenheit und holte den Strafstoß heraus, den er selbst in sicherer Manie zum 5:0 für den SV Inzell verwandelte. In der 88. Minute zeigte Schiedsrichter Söldner aus Palling erneut auf den Elfmeterpunkt. Andreas Wieser kam im Zweikampf mit Laufens Adrian Braunsperger sehr leicht zu Fall – Strafstoß. Diesen schoss erneut der Gefoulte selbst und erhöht auf 6:0. Den Schlusspunkt setzte abermals Andreas Wieser. Andreas Plenk lief unwiderstehlich auf der Außenbahn an Adrian Braunsperger vorbei und bediente Andreas Wieser in der Mitte, der freistehend zum 7:0 Endstand einschieben konnte.

SV Laufen

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