CSU-Ortsverband Bad Reichenhall besichtigte AMBER RESIDENZ Bavaria

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Die Besuchergruppe der CSU freute sich über eine gelungene Besichtigung, die von Hoteldirektor Tommaso di Renzo (mittig zwischen Hans Hartmann und Stephanie Kunz) fachkundig geleitet wurde. Dabei wurde deutlich: Das Hotel wappnet sich erfolgreich für die touristischen Herausforderungen der Zukunft.

Bad Reichenhall - Das Hotel Amber Residenz Bavaria ist das „jüngste“ der Hotels in Bad Reichenhall – und zugleich das größte Hotel im gesamten Landkreis Berchtesgadener Land. Die Delegation des CSU-Ortsverbands Bad Reichenhall zeigte sich bei ihrem Besuch beeindruckt von den getätigten Investitionen und den sukzessiven Sanierungsmaßnahmen, die das Hotel Residenz Bavaria zu einer freundlichen und komfortablen Herberge für Gäste machen. Betreiber des Hotels ist nunmehr schon seit geraumer Zeit die AMBER HOTEL Gruppe, die etwa auch in Berlin, Hamburg und München vertreten ist und unter der Verantwortung von Geschäftsführer Robert Jan Derckx steht.

Hoteldirektor Tommaso Di Renzo führt das Haus in Bad Reichenhall nunmehr seit rund neun Jahren und es wurde in dieser Zeit einiges bewirkt: Ihm ist es ein besonderes Anliegen, für die Gäste da zu sein und allen den größtmöglichen Komfort zu bieten. Er führte die Besuchergruppe des CSU-Ortsverbands persönlich durch das Haus und begann nach einleitenden Worten im Foyer mit den Fitnessräumen und dem eigens eingerichteten Spielzimmer für Kinder. Direkt im Hause bietet Dr. med. Wolfgang Paa mit PAALAmed Therapien nach Prof. Aslan an.

Beim Gang durch die Zimmer wurde deutlich, dass das Amber Residenz Bavaria für alle Preiskategorien etwas zu bieten hat: Die Gäste können aus der Bandbreite vom schlichten „bestprice-Zimmer“ bis hin zur luxuriösen „Suite plus“ wählen. Gemeinsam ist den meisten Räumlichkeiten ein herrlicher Ausblick auf die heimische Bergwelt von Untersberg, Predigtstuhl und Staufen: Das Panorama wird durch die Architektur der Räumlichkeiten geschickt in Szene gesetzt.

Die Situierung und die räumliche Gestaltung des Gebäudes führen dazu, dass selbst vielen Reichenhallern nicht bewusst ist: Das Amber Residenz Bavaria ist mit rund 170 Zimmern das größte Hotel im ganzen Landkreis. Ein solch großes Haus bringt allerdings auch zahlreiche Verpflichtungen mit sich und deswegen haben die Betreibergesellschaft und die Eigentümer veranlasst, dass die Zimmer sukzessive auf den neuesten Stand gebracht werden. Vor allem die Bäder entsprachen teils nicht mehr den Anforderungen, die Gäste berechtigterweise stellen. Heute erstrahlen viele Bäder in neuem Glanz, die Kacheln und Waschbecken sind in modernem Weiß gehalten, die stilvollen Bodenfliesen schimmern gediegen braun. Auch die Zimmer selbst haben größtenteils eine Sanierung hinter sich und sind nunmehr in freundlichem hellbraunen Holz gehalten. Die Sanierungsmaßnahmen sind natürlich mit erheblichen Investitionen verbunden, die aber aus Überzeugung getätigt werden, wie Di Renzo erklärt: „Bad Reichenhall ist ein einmaliger Standort und hat unglaublich viel zu bieten. Wir möchten mit unseren Bemühungen unseren Gästen ein Umfeld schaffen, in dem sie sich wohlfühlen können.“ Das Eingehen auf die Bedürfnisse der Gäste werde zusehends wichtiger und sei der Schlüssel zum Erfolg, der sich an der hohen Auslastung des Hauses ablesen lässt.

Dafür wird aber auch einiges getan: Im Amber Residenz Bavaria sind knapp 70 Personen beschäftigt, die im Eingangsbereich auch per individuellem Foto abgebildet sind. Einige von ihnen bekommen die Gäste zwar gar nicht zu Gesicht, sie sind aber dennoch da und arbeiten im Verborgenen für das Wohl des Gastes. Und dies mit großem Erfolg: Die Rückmeldungen der Gäste sind ganz überwiegend positiv und auch ansehnliche Bewertungen auf einschlägigen Internetportalen sprechen für die Qualität der geleisteten Arbeit. An alledem wird auch deutlich, dass der Tourismus nach wie vor einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor für die Stadt Bad Reichenhall darstellt. Diesen Aspekt hob auch CSU-Ortsvorsitzender Christoph Lung in seinen Dankesworten hervor: „Die Hotels in unserer Stadt sind -wie auch die Kliniken- von größter Bedeutung für unsere Stadt. Es ist gut und wichtig, wenn in die zeitgemäße Ausstattung der Häuser investiert wird: Wir wollen, dass Gäste sich in Bad Reichenhall wohlfühlen, zu Hause positiv von ihrem Aufenthalt in Bad Reichenhall sprechen – und idealerweise wiederkommen.“ Die regionale Wirtschaft als Ganzes und die Stadt Bad Reichenhall als Gemeinwesen können davon nur profitieren.

Bei dem abschließenden gemütlichen Beisammensein wurden aktuelle politische Themen rund um den heimischen Tourismus diskutiert. Insbesondere der stattfindende Markenbildungsprozess und die damit verbundenen Änderungen der organisatorischen Strukturen werden die Ausrichtung des Tourismus in der Region auf lange Sicht prägen. 3. Bürgermeister Hans Hartmann, der den Prozess federführend begleitet hat, fasste abschließend zusammen: „Es ist ein wichtiger Erfolg, dass Bad Reichenhall wieder als eigene Marke aufscheint! Wir bekommen damit die Möglichkeit, gemeinsam aufzutreten und unsere Reichenhaller Stärken herauszustellen. Die Positionierung Bad Reichenhalls als belebendster Alpenstadt Deutschlands bildet einen guten Ausgangspunkt, damit unsere Stadt touristisch profitiert.“

Pressemitteilung CSU-Ortsverband Bad Reichenhall

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