Trotz Widerstand gegen umstrittenes Projekt

Raiffeisen-Lagerhaus: Pläne nehmen nächste Hürde

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Bürgermeister Herbert Häusl und ein Protest-Plakat von Anwohnern im vergangenen Sommer.

Waging - Es gab bereits Proteste der Anwohner in Unteraschau, doch die Pläne für das Raiffeisen-Lagerhaus werden konkreter: Der Bauausschuss stimmte auch einer großen Verkaufsfläche zu.

Die Raiffeisen-Pläne für ein neues Lagerhaus in Unteraschau bei Otting sind umstritten - doch der Bauantrag passierte nun auch die jüngste Sitzung des Waginger Bauausschusses. Genehmigte wurde zusätzlich eine Verkaufsfläche von maximal 600 Quadratmetern. Sieben Gemeinderäte stimmten für den Bauantrag, zwei dagegen.

Bauen will das Lagerhaus der Unternehmer Bernd Schneckenpointner auf einem seiner Grundstücke, um es dann an die Firma Raiffeisen-Lagerhäuser Rupertiwinkel zu verpachten. Bereits im vergangenen Sommer regte sich Widerstand der Anwohner in Unteraschau: Befürchtet wird neben einer Zersiedelung der Landschaft auch Kaufkraftabfluss aus Waging, ein hoher Flächenverbrauch, der Wertverlust benachbarter Häuser, Immissionsprobleme und die Beeinträchtigung des Ortsbildes.

xe

Quelle: chiemgau24.de

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