Ampel soll Ende Oktober in Betrieb gehen

Bauarbeiten an der B20 in Piding beginnen am Montag

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Piding - Das Staatliche Bauamt Traunstein lässt aus Verkehrssicherheitsgründen an der Einmündung der Staatsstraße St2103 in die B20 bei Piding eine Lichtzeichenanlage errichten.

Am heutigen Montag starten die Tiefbauarbeiten. Etwa vier Wochen sollen diese dauern. Mitte bis Ende Oktober soll die Ampel dann in Betrieb gehen. Von Sperrungen während der Bauarbeiten ist derzeit nicht auszugehen, allerdings werden die Behinderungen sicherlich zu Rückstauungen führen.

Seit Monaten wird bereits darüber diskutiert und spekuliert, jetzt teilt das Staatliche Bauamt aus Traunstein mit, dass ab kommender Woche die Bauarbeiten für die neue Ampelanlage an der Einmündung der Staatsstraße aus Richtung Teisendorf in die Bundesstraße B20 bei Piding beginnen werden. Sperrungen sind dafür nicht erforderlich, allerdings wird es durch Eingriffe in den Verkehrsraum sicherlich zu phasenweise Behinderungen und damit auch zu Stauungen kommen.

Anlage soll Sicherheit erhöhen

Ab etwa Mitte bis Ende Oktober soll die Anlage in Betrieb gehen und die Verkehrssicherheit erhöhen. Außerdem wurde vor drei Wochen mit einem Pilotversuch der Linkseinbiegeverkehr von der Autobahn A8 in die B20 Richtung Freilassing verboten und nach rechts umwegig über den Kreisverkehr geleitet. Nach Auskunft aller beteiligten Behörden verlief alles bisher problemlos. 

Auch mit dieser Maßnahme soll eine seit Jahren bestehende Unfallsituation an der nördlichen Anschlussstelle der A8 verbessert werden, wobei man befürchtete, dass es durch Überlastung des Kreisverkehrs zu Rückstauungen kommen könnte. Mit dem Einbiegeverbot, das in den kommenden Wochen im Pilotversuch getestet werden soll, möchte man die auch hier möglicherweise folgende Ampel vermeiden.

Pressemitteilung Staatliches Bauamt Traunstein

Rubriklistenbild: © dpa

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